







13 Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er selbst wollte, und sie kamen zu ihm. 14 Und er setzte zwölf ein, damit sie mit ihm seien und damit er sie aussende, zu verkünden 15 und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben. 16 Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -, 17 Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -, 18 dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus 19 und Judas Iskariot, der ihn dann ausgeliefert hat.
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(Schauplatz gestalten)
Ich werde still. Gedanken, die kommen, lasse ich vorbeiziehen, lasse ich los. Ich lausche in meine Stille hinein. Und spreche meinen Namen hinein. Ich spüre dem Klang meines Namens nach. Höre Menschen, die mir vertraut sind, meinen Namen rufen. Stelle mir vor, Gott selbst spricht meinen Namen in seinem Herzen aus – damit ich mit ihm sei und damit er mich aussende.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus ruft die Jünger und Jüngerinnen zu sich, damit sie mit ihm seien. Auch wenn er sie aussendet, sollen sie “mit ihm” bleiben. Ich mache mir bewusst, wie sich Gott nach mir sehnt.
(Reflexionsfrage 2)
Jesus sendet seine Jünger. Ich mache mir bewusst, dass Gott einen Platz für mich in dieser Welt vorsieht, und dass er mir die Kraft gibt, diesen, Gottes, Weg zu gehen.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Rufen Jesu und das Hören der Jünger.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.