







14 Dann rief Jesus die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage! 15-16 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.[2] 17 Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. 18 Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? 19 Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. 20 Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. 21 Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 22 Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. 23 All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.
«Margaret Rizza» © mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin Margaret Rizza
«Undefended Heart» © mit freundlicher Genehmigung der Künstler Hans Christian
«Salt of the Sound» © Mit freundlicher Genehmigung Mit freundlicher Genehmigung
(Schauplatz gestalten)
Angestoßen durch eine Rückfrage der Pharisäer und Schriftgelehrten beginnt Jesus sich an die Menschen, die in der Umgebung sind zu wenden. Er spricht zu ihnen in klaren Worten und zieht sich zurück. Mit seinen Jüngern folge ich Jesus. Sie haben seine Worte nicht verstanden und fragen nach. “Von innen, aus dem Herzen kommt das Böse, nicht von außen.” Ich schaue in mein Herz – was bewegt mich innerlich?
(Reflexionsfrage 1)
Wie gut achte ich auf mein Herz und was sich in ihm bewegt? Welchen Gedanken gebe ich Raum?
(Reflexionsfrage 2)
Welche Herzensregungen führen mich weg von meinem Weg. Wovon möchte ich mein Herz rein machen lassen? Ich vertraue es Gott an.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Schwierigkeit der Jünger, die Herzensperspektive Jesu zu verstehen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.