







11 Da kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit ihm; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn zu versuchen. 12 Da seufzte er im Geist auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, ich sage euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden. 13 Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer.
«Josma Rodrigues» © mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin Josma Rodrigues
«Dmitry Krasnoukhov» © Mit freundlicher Genehmigung Mit freundlicher Genehmigung
«Salt of the Sound» © Mit freundlicher Genehmigung Mit freundlicher Genehmigung
(Schauplatz gestalten)
Vor meinem inneren Auge sehe ich den See Gennesaret. Ich lasse meinen Blick schweifen über die Wellen, in denen sich das Licht spiegelt, und nehme die Farben der Landschaft am nördlichen Ufer wahr. Ich erkenne ein Boot. Jesus und seine Jünger sind daraus ausgestiegen. Ich sehe, wie sie sich bereit machen, in die nahegelegene Ortschaft hineinzugehen.
Da kommt eine Gruppe von Menschen auf Jesus und die Jünger zu. Ich sehe die Begegnung sich entwickeln und nehme wahr, wie das Gespräch zur Auseinandersetzung wird. Eine Forderung nach einem Zeichen wird hörbar. Ich sehe das Gesicht von Jesus und seine Körperhaltung, als er die Forderung hört, er solle sich beweisen.
(Reflexionsfrage 1)
Wie wirkt das klare ‚Nein‘ von Jesus auf mich?
(Reflexionsfrage 2)
Was brauche ich von Jesus, um Ihm glauben zu können? Kenne ich die Sehnsucht nach Sicherheit, nach Klarheit, woran ich bin?
Vorbereitung zweites Hören
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders darauf, wo ich in der Szene Klarheit und Sicherheit spüre.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.