







14 Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? 15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam weggenommen sein; dann werden sie fasten.
«Ensemble Organum» © Mit freundlicher Genehmigung Mit freundlicher Genehmigung
«Sancta Camisia» © mit freundlicher Genehmigung der Künstler Hans Christian
«Taizé instrumental 2» © mit freundlicher Genehmigung der Künstler Taizé
(Schauplatz gestalten)
Eine Hochzeitsfeier taucht vor meinem inneren Auge auf. Ich sehe die Gesichter und die festliche Kleidung der Menschen, die zusammen sind. Ich nehme die Atmosphäre wahr, höre Musik, Lachen und Gläserklingen, und ich rieche nahrhafte Speisen. Ich sehe das Brautpaar in der Begegnung mit den Gästen und sehe die Gesichter der Menschen, die den beiden Glück wünschen. Ich bemerke Jesus unter den Feiernden. Ich sehe sein Gesicht, während er Mitfeiernden begegnet. Und dann sehe ich, wie Jesus mich anschaut.
(Reflexionsfrage 1)
Wann habe ich zuletzt bewusst das Schöne und Kostbare in meinem Leben wahrgenommen? Was möchte ich dankbar feiern?
(Reflexionsfrage 2)
Was vermisse ich in meinem Leben? Wie geht es mir mit der Vorstellung, zu fasten und auf Angenehmes zu verzichten, um Gott in mir zu finden?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Stimme von Jesus, als er seine Gegenfrage stellt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.