







7 Bittet und es wird euch gegeben; sucht und ihr werdet finden; klopft an und es wird euch geöffnet! 8 Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. 9 Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, 10 oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? 11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten. 12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.
«Illuminare, Gregorian Chant» © Mit freundlicher Genehmigung Juliano Ravanello
«Salt of the Sound» © Mit freundlicher Genehmigung Mit freundlicher Genehmigung
(Schauplatz gestalten)
In Jesu Worten schwingt Gottes Hinwendung zu den Menschen mit. Er zieht Vergleiche von menschlichem Verhalten zu Gott, der viel größer und voller Liebe zu den Menschen ist. Wie klingt Jesu Stimme für mich, wenn er diese Vergleiche zieht?
(Reflexionsfrage 1)
Jesus fordert zu einer Haltung des Bittens und Suchens auf. Kann ich andere Menschen um etwas bitten? Um was bitte ich?
(Reflexionsfrage 2)
Lebe ich aus einer Haltung des Suchens? Nach was bin ich auf der Suche? In meinem Leben? In der Beziehung mit Gott?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Wunsch für mein Leben aus Vertrauen auf Gott heraus leben zu können.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.