







19 Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, 20 sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen! 21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. 22 Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Leib hell sein. 23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!
«The Celtic Collection» © mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin Margaret Rizza
«Taizé Instrumental 3» © mit freundlicher Genehmigung der Künstler Taizé
(Schauplatz gestalten)
Ich baue mir in meiner Vorstellung meine Schatzkammer auf. Vielleicht ist es eine Scheune, eine Höhle oder ein schlichter Raum. Ich gehe darin umher und betrachte meine Schätze. Ich sehe da Zertifikate hängen, Fähigkeiten und Wissen, das ich mir angeeignet habe. Sehe Menschen, die mir lieb und wertvoll sind. Sehe Gruppen und Symbole, zu denen ich gehöre. Sehe Bücher, Sätze, Weisheit, aus der ich lebe. Ich sehe mich in meiner Schatzkammer um und lasse meinen Reichtum auf mich wirken.
(Reflexionsfrage 1)
Ich finde in meiner Schatzkammer etwas, das für meinen Glauben an Gott steht. Ich betrachte es.
(Reflexionsfrage 2)
Ich sehe mich noch einmal um. Welche Dinge scheinen mir anfällig für Motten und Würmer. Wovon möchte mein Herz sich etwas mehr lösen.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders darauf, dass Widerstandskraft der Schätze im Himmel.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.