







6 Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen!
12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. 13 Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. 14 Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden.
«Ave Generosa» © mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin Margaret Rizza
«Taizé instrumental 2» © mit freundlicher Genehmigung der Künstler Taizé
«Taizé instrumental 2» © mit freundlicher Genehmigung der Künstler Taizé
(Schauplatz gestalten)
Ich stehe an einer Weggabelung. Nach links führt ein schmaler Pfad, zugewachsen durch Büsche und Sträucher. Der Pfad ist uneben, läuft schmaler zu und führt zu einem Zaun, der nur eine kleine Lücke lässt. Nach rechts führt ein gepflasterter Weg, hohe Bäume spenden Schatten und am Ende erhebt sich ein ansehnliches Tor. Der eine Weg lockt durch Bequemlichkeit, der andere verspricht anstrengend zu werden. Jesus sagt, dass der Weg zum Leben schmal und herausfordernd ist. Wohin zieht es mich?
(Reflexionsfrage 1)
Habe ich schon erlebt, dass ich auf meinem Lebensweg falsch abgebogen bin?
(Reflexionsfrage 2)
Gab es in meinem Leben anstrengende, beschwerliche Wegstrecken? Mit wem konnte ich sie gehen und wohin haben sie mich geführt?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Satz: “Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen!”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.