







13 Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. 14 Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. 16 Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
(Schauplatz gestalten)
Ich spüre, wie ich da bin und, wie ich atme.
Ich höre Jesu Worte über Gott, der entschlossen ist, die Welt zu retten, und zoome an Jesus heran, der mit Nikodemus im Gespräch ist. Ich betrachte sein Gesicht, während Jesus erzählt. Er erinnert uns an die verfahrene Situation des Volkes Israel in der Wüste: eine tödliche Gefahr ging von Feuerschlangen aus, und eine Wende geschah, als die Menschen sich wieder zu Gott wendeten. Mose betete für das Volk und hielt – von Gott beauftragt – eine aus Kupfer gemachte Schlange auf seinem Stab hoch: wer auf dieses Zeichen blickte, dem schadete kein Schlangenbiss mehr. Jesus betont, dass Gott die Menschen zum heilen, vollen Leben berufen hat. Gott sendet seinen Sohn, um die Menschen zu retten – in Jesus Christus bietet Gott selbst uns seine Freundschaft an.
(Reflexionsfrage 1)
Wie geht es mir damit, auf ein Kreuz zu schauen? Fällt mir eines ein, das mich berührt?
(Reflexionsfrage 2)
Wie empfinde ich das Schauen auf Christus, der sich am Kreuz für uns hingibt? Welche Berührung, welche Widerstände empfinde ich?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf…Gottes Entschlossenheit, für uns Menschen alles zu geben.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.