Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich darf einem weiteren Gleichnis von Jesus lauschen und schließe dazu meine Augen. Ich stelle mir vor, wie der König in der Geschichte alles für die Hochzeit seines Sohnes vorbereiten lässt. Vor meinem inneren Auge entstehen der Festsaal, die fleißigen Diener, die ablehnende und gewaltsame Reaktion der ersten Gäste. Ich werde Zeuge, wie die Menschen der Straßen eingeladen werden und zum Hochzeitsmahl hineinströmen. Und dann ist diese eine Szene, wo der König den einen Menschen ohne Hochzeitsgewand konfrontiert.
Er wird als Freund angesprochen, gibt dem König aber keine Antwort.
Und dann der Befehl: „Werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis!“
(Reflexionsfrage 1)
In welchen Momenten meines Lebens sprach ich eine Einladung aus, welche von anderen abgelehnt oder ignoriert wurde?
(Reflexionsfrage 2)
Am Ende des Gleichnisses: Was beschäftigt mich mehr? Die Undankbarkeit der Menschen? Oder das Urteil des Königs?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das, was Jesus über “auserwählt sein” sagt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich darf einem weiteren Gleichnis von Jesus lauschen und schließe dazu meine Augen. Ich stelle mir vor, wie der König in der Geschichte alles für die Hochzeit seines Sohnes vorbereiten lässt. Vor meinem inneren Auge entstehen der Festsaal, die fleißigen Diener, die ablehnende und gewaltsame Reaktion der ersten Gäste. Ich werde Zeuge, wie die Menschen der Straßen eingeladen werden und zum Hochzeitsmahl hineinströmen. Und dann ist diese eine Szene, wo der König den einen Menschen ohne Hochzeitsgewand konfrontiert.
Er wird als Freund angesprochen, gibt dem König aber keine Antwort.
Und dann der Befehl: „Werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis!“
(Reflexionsfrage 1)
In welchen Momenten meines Lebens sprach ich eine Einladung aus, welche von anderen abgelehnt oder ignoriert wurde?
(Reflexionsfrage 2)
Am Ende des Gleichnisses: Was beschäftigt mich mehr? Die Undankbarkeit der Menschen? Oder das Urteil des Königs?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das, was Jesus über “auserwählt sein” sagt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.