Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir vor, ich stehe unter einem Obstbaum. Ein süßlicher Duft der Früchte liegt in der Luft, die großen Blätter rauschen, in ihrem Schatten spüre ich eine kühle Brise. Ich lehne mich an den Stamm, greife unbewusst nach einer der Früchte, koste sie. Etwas entfernt beobachte ich einige Männer, sie sind miteinander im Gespräch - einer von ihnen ist mir ganz unbekannt, er interessiert mich, er bewirkt etwas in mir. Noch bleibe ich auf Distanz, fühle mich wohl an diesem Ort, im Schatten. Doch dann kommt ein Freund mit ausgestreckter Hand strahlend auf mich zu…
(Reflexionsfrage 1)
“Du glaubst, weil ich dich unter dem Feigenbaum sah?” Jesu Frage an Nathanael klingt erstaunt. Liegt es doch im Wesen Jesu, die Menschen zu sehen.
Ich werde von Jesus gesehen, auch unter den Bäumen, in den Schatten, in den ich mich zurückziehe. Ich lasse Jesu Blick auf mich wirken.
(Reflexionsfrage 2)
Manchmal schickt Gott Menschen vor, mich hervorzuholen aus meinen Schatten, zu ihm hin. Kenne ich diese Erfahrung?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte noch einmal auf die einfache Feststellung Jesu: “Noch bevor Phillippus dich rief, habe ich dich gesehen.”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir vor, ich stehe unter einem Obstbaum. Ein süßlicher Duft der Früchte liegt in der Luft, die großen Blätter rauschen, in ihrem Schatten spüre ich eine kühle Brise. Ich lehne mich an den Stamm, greife unbewusst nach einer der Früchte, koste sie. Etwas entfernt beobachte ich einige Männer, sie sind miteinander im Gespräch - einer von ihnen ist mir ganz unbekannt, er interessiert mich, er bewirkt etwas in mir. Noch bleibe ich auf Distanz, fühle mich wohl an diesem Ort, im Schatten. Doch dann kommt ein Freund mit ausgestreckter Hand strahlend auf mich zu…
(Reflexionsfrage 1)
“Du glaubst, weil ich dich unter dem Feigenbaum sah?” Jesu Frage an Nathanael klingt erstaunt. Liegt es doch im Wesen Jesu, die Menschen zu sehen.
Ich werde von Jesus gesehen, auch unter den Bäumen, in den Schatten, in den ich mich zurückziehe. Ich lasse Jesu Blick auf mich wirken.
(Reflexionsfrage 2)
Manchmal schickt Gott Menschen vor, mich hervorzuholen aus meinen Schatten, zu ihm hin. Kenne ich diese Erfahrung?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte noch einmal auf die einfache Feststellung Jesu: “Noch bevor Phillippus dich rief, habe ich dich gesehen.”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.