Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir die Szene vor, in der die Frauen warten, ausharren. Eine Sehnsucht hat sie hierhergeführt, vielleicht auch eine innere Unruhe, eine tiefere Frage, eine Not, ein Wunsch nach mehr. Ich stelle mir vor, wie sie jetzt vor verschlossenen Türen beieinandersitzen, redselig zunächst, dann immer schweigsamer, wie es dunkel wird und irgendwann die Lider schwer. Wie Erschöpfung einbricht. Und dann, durchbricht eine Stimme die Stille der Nacht: “Seht, er kommt!”
(Reflexionsfrage 1)
Was treibt mich weiter, Gott entgegen. Welche Sehnsucht, Unruhe, welche Frage, welche Not.
(Reflexionsfrage 2)
Was ist mein Vorrat an Öl für meine Lampe – dann, wenn Gottes Antwort auf sich warten lässt und ich hoffend, glaubend ausharre. Was sind meine Ressourcen, die mitten in der Müdigkeit, mitten in der Nacht, mir den Weg leuchten.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Bild der Frauen, die “ihre Lampen zurechtmachen” - die nicht nur mit der Glückseligkeit, sondern mit dem ganzen Leben rechnen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir die Szene vor, in der die Frauen warten, ausharren. Eine Sehnsucht hat sie hierhergeführt, vielleicht auch eine innere Unruhe, eine tiefere Frage, eine Not, ein Wunsch nach mehr. Ich stelle mir vor, wie sie jetzt vor verschlossenen Türen beieinandersitzen, redselig zunächst, dann immer schweigsamer, wie es dunkel wird und irgendwann die Lider schwer. Wie Erschöpfung einbricht. Und dann, durchbricht eine Stimme die Stille der Nacht: “Seht, er kommt!”
(Reflexionsfrage 1)
Was treibt mich weiter, Gott entgegen. Welche Sehnsucht, Unruhe, welche Frage, welche Not.
(Reflexionsfrage 2)
Was ist mein Vorrat an Öl für meine Lampe – dann, wenn Gottes Antwort auf sich warten lässt und ich hoffend, glaubend ausharre. Was sind meine Ressourcen, die mitten in der Müdigkeit, mitten in der Nacht, mir den Weg leuchten.
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Bild der Frauen, die “ihre Lampen zurechtmachen” - die nicht nur mit der Glückseligkeit, sondern mit dem ganzen Leben rechnen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.