Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, in der Betrachtung Jesus zu begegnen. --- Ich nehme wahr, wie ich auf eine kalten, glattgeschliffenen Steinstufe sitze. Links und rechts, vor und hinter mir sind andere Menschen. Ich spüre ihre Energie, ihre Aufregung, ihre Spannung. Ich sehe wie sie ganz gebannt den Blick auf die Mitte des Raumes vor uns heften. Auf den Mann mit dem langen Gewand, der dort steht, der seinen Blick noch auf der Buchrolle ruhen lässt. --- “Heute hat sich das Schriftwort, das du eben gehört hast, erfüllt!” Ich hole es in meiner Erinnerung wieder hervor und schließe meine Augen: Mein Herz wird leicht und frohlockt. - Die fesselnde Last meines Alltags fällt von mir ab. - Ich kann mich selbst vergebend anschauen. - Meine verkrampften Hände können sich zum Gebet falten. --- Ich öffne meine Augen und Jesus steht ganz nah vor mir. Sieht in meine Augen. Umfasst meine Hände. Ist mir nah.
(Reflexionsfrage 1)
Welcher Prophet stammt aus meiner Heimat, aus meiner Familie?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Stimmungswechsel bei den Menschen in der Synagoge.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, in der Betrachtung Jesus zu begegnen. --- Ich nehme wahr, wie ich auf eine kalten, glattgeschliffenen Steinstufe sitze. Links und rechts, vor und hinter mir sind andere Menschen. Ich spüre ihre Energie, ihre Aufregung, ihre Spannung. Ich sehe wie sie ganz gebannt den Blick auf die Mitte des Raumes vor uns heften. Auf den Mann mit dem langen Gewand, der dort steht, der seinen Blick noch auf der Buchrolle ruhen lässt. --- “Heute hat sich das Schriftwort, das du eben gehört hast, erfüllt!” Ich hole es in meiner Erinnerung wieder hervor und schließe meine Augen: Mein Herz wird leicht und frohlockt. - Die fesselnde Last meines Alltags fällt von mir ab. - Ich kann mich selbst vergebend anschauen. - Meine verkrampften Hände können sich zum Gebet falten. --- Ich öffne meine Augen und Jesus steht ganz nah vor mir. Sieht in meine Augen. Umfasst meine Hände. Ist mir nah.
(Reflexionsfrage 1)
Welcher Prophet stammt aus meiner Heimat, aus meiner Familie?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Stimmungswechsel bei den Menschen in der Synagoge.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.