Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. --- Ich lege meine Hände ineinander. Sie umfassen sich. Sie halten sich. Ich stelle mir vor, wie sie eine äußere Verlängerung meines Herzens sind. Wie sie das, was mein Herz bewegt, verwirklichen, wie sie stellvertretend für mich stehen. --- Ich bin vor Jesus. Er tritt mir entgegen. Er nimmt meine Hände in seine. Hält sie fest. Sie werden warm. Sie fangen an zu kribbeln. Ich spüre, wie eine Spannung entsteht: das Gute in mir, meine guten Taten; das Durcheinandergeworfene in mir, meine verdorbenen Taten. --- In Jesu Gegenwart erkenne ich besser, wie beides in mir ist, wie beides meinen Alltag prägt. Ich spüre in Jesu Gegenwart, was seinem Willen entspricht, was mir Ruhe schenkt. Was dämonisch in mir ist, was schweigen und mich verlassen sollte.
(Reflexionsfrage 1)
Wer hat mich im positiven Sinne seine Vollmacht spüren lassen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den klaren, erkennenden Blick der Dämonen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. --- Ich lege meine Hände ineinander. Sie umfassen sich. Sie halten sich. Ich stelle mir vor, wie sie eine äußere Verlängerung meines Herzens sind. Wie sie das, was mein Herz bewegt, verwirklichen, wie sie stellvertretend für mich stehen. --- Ich bin vor Jesus. Er tritt mir entgegen. Er nimmt meine Hände in seine. Hält sie fest. Sie werden warm. Sie fangen an zu kribbeln. Ich spüre, wie eine Spannung entsteht: das Gute in mir, meine guten Taten; das Durcheinandergeworfene in mir, meine verdorbenen Taten. --- In Jesu Gegenwart erkenne ich besser, wie beides in mir ist, wie beides meinen Alltag prägt. Ich spüre in Jesu Gegenwart, was seinem Willen entspricht, was mir Ruhe schenkt. Was dämonisch in mir ist, was schweigen und mich verlassen sollte.
(Reflexionsfrage 1)
Wer hat mich im positiven Sinne seine Vollmacht spüren lassen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den klaren, erkennenden Blick der Dämonen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.