Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Nur eine kleine Gruppe der Jünger ist mit Jesus auf dem Weg. Es geht hinaus auf den Berg Tabor, ein hoher Berg, der aus der flachen Landschaft herausragt. Nach der anstrengenden Wanderung verziehen sich die Wolken am Gipfel und es wird strahlend hell. Auch Jesus verwandelt sich: Sein Gesicht leuchtet wie die Sonne, seine Kleidung wird lichtdurchflutet. Mitten in diesem hellen Moment erscheinen auch Elija und Mose, die mit Jesus sprechen.
Die Jünger sind verblüfft, erstaunt, begeistert: “Es ist gut, dass wir hier sind. Ich baue Hütten für euch drei”, spricht Petrus mit enthusiastischer Stimme, als plötzlich eine Wolke die Stimmung verändert. Eine klare Stimme spricht aus ihr: “Dieser ist mein geliebter Sohn!”.
Die Begeisterung weicht der Furcht, die Jünger gehen zu Boden und plötzlich ist da nichts mehr, außer Jesus, wie sie ihn kannten.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Momente in meinem Glaubensleben hätte ich gerne festgehalten, wie Petrus den Moment der Verklärung festhalten möchte?
(Reflexionsfrage 2)
Die Jünger sehen nur Jesus allein. Ist diese Perspektive für mich enttäuschend oder reduziert auf das Wesentliche?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Gefühle der Jünger.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Nur eine kleine Gruppe der Jünger ist mit Jesus auf dem Weg. Es geht hinaus auf den Berg Tabor, ein hoher Berg, der aus der flachen Landschaft herausragt. Nach der anstrengenden Wanderung verziehen sich die Wolken am Gipfel und es wird strahlend hell. Auch Jesus verwandelt sich: Sein Gesicht leuchtet wie die Sonne, seine Kleidung wird lichtdurchflutet. Mitten in diesem hellen Moment erscheinen auch Elija und Mose, die mit Jesus sprechen.
Die Jünger sind verblüfft, erstaunt, begeistert: “Es ist gut, dass wir hier sind. Ich baue Hütten für euch drei”, spricht Petrus mit enthusiastischer Stimme, als plötzlich eine Wolke die Stimmung verändert. Eine klare Stimme spricht aus ihr: “Dieser ist mein geliebter Sohn!”.
Die Begeisterung weicht der Furcht, die Jünger gehen zu Boden und plötzlich ist da nichts mehr, außer Jesus, wie sie ihn kannten.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Momente in meinem Glaubensleben hätte ich gerne festgehalten, wie Petrus den Moment der Verklärung festhalten möchte?
(Reflexionsfrage 2)
Die Jünger sehen nur Jesus allein. Ist diese Perspektive für mich enttäuschend oder reduziert auf das Wesentliche?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Gefühle der Jünger.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.