Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Es ist tiefe Nacht. Josef liegt wach in seinem Bett, die Decke ist zerwühlt, draußen ist kein Laut zu hören außer dem Wind. In Josefs Kopf drehen sich seine Gedanken um eine Nachricht, die alles verändert hat: Maria erwartet ein Kind, das nicht von ihm ist. Er will sie nicht bloßstellen und sucht nach einem Weg, leise zu gehen – und doch zieht sich sein Herz zusammen. Müdigkeit und Sorge liegen schwer auf ihm. Er ahnt nicht, dass ihn gleich im Schlaf etwas erreichen wird, das seine Angst in Vertrauen verwandelt. Ich setze mich auf einen Stuhl an Josefs Bett und spüre, wie es ist, eine schwere Entscheidung mit sich herumzutragen.
(Reflexionsfrage 1)
Welche schwere Frage trage ich gerade mit mir herum, vielleicht sogar bis in die Nacht hinein?
(Reflexionsfrage 2)
Wo in meinem Leben hat sich Angst schon einmal in Vertrauen verwandelt? Was hat mir dabei geholfen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Worte des Engels: „Fürchte dich nicht.“
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Es ist tiefe Nacht. Josef liegt wach in seinem Bett, die Decke ist zerwühlt, draußen ist kein Laut zu hören außer dem Wind. In Josefs Kopf drehen sich seine Gedanken um eine Nachricht, die alles verändert hat: Maria erwartet ein Kind, das nicht von ihm ist. Er will sie nicht bloßstellen und sucht nach einem Weg, leise zu gehen – und doch zieht sich sein Herz zusammen. Müdigkeit und Sorge liegen schwer auf ihm. Er ahnt nicht, dass ihn gleich im Schlaf etwas erreichen wird, das seine Angst in Vertrauen verwandelt. Ich setze mich auf einen Stuhl an Josefs Bett und spüre, wie es ist, eine schwere Entscheidung mit sich herumzutragen.
(Reflexionsfrage 1)
Welche schwere Frage trage ich gerade mit mir herum, vielleicht sogar bis in die Nacht hinein?
(Reflexionsfrage 2)
Wo in meinem Leben hat sich Angst schon einmal in Vertrauen verwandelt? Was hat mir dabei geholfen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Worte des Engels: „Fürchte dich nicht.“
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.