Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Eine große Menge hat sich draußen auf offenem Feld versammelt. Da sind Menschen mit leeren Händen, abgearbeitet, manche haben heute noch nichts gegessen. Andere wirken satt und zufrieden, gut gekleidet, bei bester Laune. Es ist warm, ein leichter Wind wirbelt Staub auf, irgendwo weint ein Kind, jemand lacht. Jesus richtet langsam den Blick auf die Menschen vor sich, einen nach dem anderen. Gleich wird er aussprechen, wer glücklich zu nennen ist, und es wird nicht so klingen, wie viele es erwarten. Ich stelle mich mitten in die Menge und frage mich, wo ich heute stehe.
(Reflexionsfrage 1)
Fühle ich mich gerade eher satt und zufrieden oder eher leer und hungrig?
Was sagt mir das über mich?
(Reflexionsfrage 2)
Was würde ich mir wünschen, dass Jesus sieht, wenn sein Blick mich trifft?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Blick, mit dem Jesus jeden Einzelnen ansieht, bevor er zu reden beginnt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Eine große Menge hat sich draußen auf offenem Feld versammelt. Da sind Menschen mit leeren Händen, abgearbeitet, manche haben heute noch nichts gegessen. Andere wirken satt und zufrieden, gut gekleidet, bei bester Laune. Es ist warm, ein leichter Wind wirbelt Staub auf, irgendwo weint ein Kind, jemand lacht. Jesus richtet langsam den Blick auf die Menschen vor sich, einen nach dem anderen. Gleich wird er aussprechen, wer glücklich zu nennen ist, und es wird nicht so klingen, wie viele es erwarten. Ich stelle mich mitten in die Menge und frage mich, wo ich heute stehe.
(Reflexionsfrage 1)
Fühle ich mich gerade eher satt und zufrieden oder eher leer und hungrig?
Was sagt mir das über mich?
(Reflexionsfrage 2)
Was würde ich mir wünschen, dass Jesus sieht, wenn sein Blick mich trifft?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Blick, mit dem Jesus jeden Einzelnen ansieht, bevor er zu reden beginnt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.