Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Wieder hat sich eine Menge um Jesus gesammelt. Unter den Zuhörenden ist mancher, der an diesem Morgen Streit hatte, der einen Nachbarn nicht grüßt, der jemandem etwas nachträgt. Vielleicht steht weiter hinten sogar einer, mit dem man besser nichts zu tun haben möchte. Die Luft ist voller leiser Erwartung. Jesus holt Atem, bevor er etwas sagt, das schwer anzuhören und noch schwerer zu tun sein wird. Es wird um Feindschaft gehen und darum, sie nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ich suche mir in Gedanken einen Platz in dieser Menge und stelle mir ein Gesicht vor, das in mir Widerstand auslöst.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Menschen machen mir das Leben schwer? Was empfinde ich ihnen gegenüber?
(Reflexionsfrage 2)
Wo könnte ich heute großzügiger sein, als es eigentlich verdient wäre?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Aufforderung, gerade die eigenen Feinde zu lieben.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Wieder hat sich eine Menge um Jesus gesammelt. Unter den Zuhörenden ist mancher, der an diesem Morgen Streit hatte, der einen Nachbarn nicht grüßt, der jemandem etwas nachträgt. Vielleicht steht weiter hinten sogar einer, mit dem man besser nichts zu tun haben möchte. Die Luft ist voller leiser Erwartung. Jesus holt Atem, bevor er etwas sagt, das schwer anzuhören und noch schwerer zu tun sein wird. Es wird um Feindschaft gehen und darum, sie nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen. Ich suche mir in Gedanken einen Platz in dieser Menge und stelle mir ein Gesicht vor, das in mir Widerstand auslöst.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Menschen machen mir das Leben schwer? Was empfinde ich ihnen gegenüber?
(Reflexionsfrage 2)
Wo könnte ich heute großzügiger sein, als es eigentlich verdient wäre?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Aufforderung, gerade die eigenen Feinde zu lieben.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.