Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Vor meinem inneren Auge entsteht die Szenerie: Jesus in der Mitte, umringt von den Jüngern und vielen Menschen, die zu ihm hindrängen; auch Kranke, Arme, Gelähmte und Blinde, die sich mit aller Kraft einen Weg zu Jesus verschaffen wollen.
Und dann diese eine Gruppe, die zur Menge dazustößt und ebenfalls zu Jesus gelangen möchte. Sie rufen nach seinem Namen. Sie verlangen Durchlass, weil sie die Familienmitglieder von Jesus seien. Es wird argumentiert, seine Mutter sei auch dabei. Doch die Menge gibt den Weg nicht frei. Ärger, Enttäuschung und Frustration machen sich breit.
(Reflexionsfrage 1)
Wenn ich an der Stelle Marias gewesen wäre, wie hätten mich die Worte Jesu getroffen?
(Reflexionsfrage 2)
Wenn ich ein Ausgestoßener in der Gesellschaft wäre, wie klängen dann die Worte Jesu für mich?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Gedränge, das ich mir beim Hören des Evangeliums vorstelle.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Vor meinem inneren Auge entsteht die Szenerie: Jesus in der Mitte, umringt von den Jüngern und vielen Menschen, die zu ihm hindrängen; auch Kranke, Arme, Gelähmte und Blinde, die sich mit aller Kraft einen Weg zu Jesus verschaffen wollen.
Und dann diese eine Gruppe, die zur Menge dazustößt und ebenfalls zu Jesus gelangen möchte. Sie rufen nach seinem Namen. Sie verlangen Durchlass, weil sie die Familienmitglieder von Jesus seien. Es wird argumentiert, seine Mutter sei auch dabei. Doch die Menge gibt den Weg nicht frei. Ärger, Enttäuschung und Frustration machen sich breit.
(Reflexionsfrage 1)
Wenn ich an der Stelle Marias gewesen wäre, wie hätten mich die Worte Jesu getroffen?
(Reflexionsfrage 2)
Wenn ich ein Ausgestoßener in der Gesellschaft wäre, wie klängen dann die Worte Jesu für mich?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Gedränge, das ich mir beim Hören des Evangeliums vorstelle.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.