Reflexion

(Schauplatz gestalten)
Ich gehe durch einen Weinberg, die Sonne brennt heiß auf meiner Haut. Ich sehe die reifen Trauben, nehme sie in die Hand, schneide sie ab, spüre die Trauben, während ich sie in den Korb lege. Die Hände werden klebrig vom Saft, ich spüre die körperliche Anstrengung. Erlebe aber auch Dankbarkeit, wenn ich mit der Arbeit vorankomme…

(Reflexionsfrage 1)
Kenne ich auch das Gefühl, zuerst nicht zu wollen? Eine Tätigkeit nicht tun zu wollen?
Etwas erscheint mir unbequem, ich kann mich nicht dazu aufraffen…

(Reflexionsfrage 2)
Doch dann erkenne ich, was jetzt das Bessere wäre und ich gehe mutig den Schritt, der jetzt dran ist. Kenne ich das Empfinden von einer Reue, von einem Bereuen, das wie ein hilfreicher Neubeginn ist?

(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den je neuen Anfang, der möglich ist.

Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.

So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.