Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich höre, wie Jesus von Städten und Ortschaften erzählt, in die er selbst gehen will. Er ist mit vielen Jüngern und Jüngerinnen im Gespräch und fragt, wer mitkommen will. Dann sendet er sie mit einem Segen aus – immer zu zweit. Ich sehe, wie sie miteinander aufbrechen, sehe die staubigen Wege, die Landschaft, durch die sie ziehen. Sie gehen leicht dahin, ohne schweres Gepäck… Die Stimmung ist gespannt und erwartungsvoll.
(Reflexionsfrage 1)
Gesandt sein, um die gute Nachricht vom Reich Gottes zu bringen, den Frieden wünschen und Gottes Nähe verkünden.
Wo bin ich in meinem Alltag gerufen, anderen Frieden, Hoffnung oder Ermutigung zu schenken?
Und was könnte mir helfen, dabei mutiger zu werden – oder mich «zu zweit» mit jemandem zusammen zu tun?
(Reflexionsfrage 2)
Ohne viel Gepäck losgehen. Die Jünger lernen, nicht alles selbst absichern zu müssen, sondern zu vertrauen.
Woran halte ich mich fest, um mich sicher zu fühlen?
Gibt es etwas, das ich loslassen könnte, um freier für Gott und für andere Menschen zu werden?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Hinweis, dort, wo ich nicht aufgenommen werde, den „Staub“ abzuschütteln und die Ablehnung wieder loszulassen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich höre, wie Jesus von Städten und Ortschaften erzählt, in die er selbst gehen will. Er ist mit vielen Jüngern und Jüngerinnen im Gespräch und fragt, wer mitkommen will. Dann sendet er sie mit einem Segen aus – immer zu zweit. Ich sehe, wie sie miteinander aufbrechen, sehe die staubigen Wege, die Landschaft, durch die sie ziehen. Sie gehen leicht dahin, ohne schweres Gepäck… Die Stimmung ist gespannt und erwartungsvoll.
(Reflexionsfrage 1)
Gesandt sein, um die gute Nachricht vom Reich Gottes zu bringen, den Frieden wünschen und Gottes Nähe verkünden.
Wo bin ich in meinem Alltag gerufen, anderen Frieden, Hoffnung oder Ermutigung zu schenken?
Und was könnte mir helfen, dabei mutiger zu werden – oder mich «zu zweit» mit jemandem zusammen zu tun?
(Reflexionsfrage 2)
Ohne viel Gepäck losgehen. Die Jünger lernen, nicht alles selbst absichern zu müssen, sondern zu vertrauen.
Woran halte ich mich fest, um mich sicher zu fühlen?
Gibt es etwas, das ich loslassen könnte, um freier für Gott und für andere Menschen zu werden?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Hinweis, dort, wo ich nicht aufgenommen werde, den „Staub“ abzuschütteln und die Ablehnung wieder loszulassen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.