Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Mitten in der Menge steht Jesus, umringt von den angespannten Blicken der Hohenpriester. Als er zu sprechen beginnt, legt sich Stille über den staubigen Platz, und seine klare Stimme übertönt die Alltagsgeräusche.
Jesus erzählt vom Hochzeitsmahl eines Königs für seinen Sohn, und unwillkürlich steigen in mir Bilder von Musik, Tanz und festlichen Speisen auf. Doch der tiefe Ernst in seiner Stimme lässt keinen Raum für Feierstimmung; es liegt eine greifbare Schwere in der Luft.
Ich beobachte, wie sich die Mienen der Schriftgelehrten verfinstern, denn die Erzählung trifft unmissverständlich sie.
In Jesu Augen liegt auch eine stille Traurigkeit – fast so, als wüsste er, dass ihn diese Worte bald das Leben kosten werden. Als er davon spricht, dass nun die einfachen Leute von den Straßen an den Tisch gerufen werden, läuft mir ein leiser Schauer über den Rücken.
Ich spüre: Diese ernste, dringende Einladung gilt genau mir, hier im Staub des Tempels.
(Reflexionsfrage 1)
Wie stelle ich mir Gottes persönliche Einladung an mich vor und wie sieht für mich das Reich Gottes aus?
(Reflexionsfrage 2)
Was hält mich in meinem Leben aktuell davon ab und welchen kleinen Schritt kann ich heute tun, um mich mehr auf seine Einladung einzulassen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Aussage, dass die Gäste nicht zur Hochzeit kommen wollten.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Mitten in der Menge steht Jesus, umringt von den angespannten Blicken der Hohenpriester. Als er zu sprechen beginnt, legt sich Stille über den staubigen Platz, und seine klare Stimme übertönt die Alltagsgeräusche.
Jesus erzählt vom Hochzeitsmahl eines Königs für seinen Sohn, und unwillkürlich steigen in mir Bilder von Musik, Tanz und festlichen Speisen auf. Doch der tiefe Ernst in seiner Stimme lässt keinen Raum für Feierstimmung; es liegt eine greifbare Schwere in der Luft.
Ich beobachte, wie sich die Mienen der Schriftgelehrten verfinstern, denn die Erzählung trifft unmissverständlich sie.
In Jesu Augen liegt auch eine stille Traurigkeit – fast so, als wüsste er, dass ihn diese Worte bald das Leben kosten werden. Als er davon spricht, dass nun die einfachen Leute von den Straßen an den Tisch gerufen werden, läuft mir ein leiser Schauer über den Rücken.
Ich spüre: Diese ernste, dringende Einladung gilt genau mir, hier im Staub des Tempels.
(Reflexionsfrage 1)
Wie stelle ich mir Gottes persönliche Einladung an mich vor und wie sieht für mich das Reich Gottes aus?
(Reflexionsfrage 2)
Was hält mich in meinem Leben aktuell davon ab und welchen kleinen Schritt kann ich heute tun, um mich mehr auf seine Einladung einzulassen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Aussage, dass die Gäste nicht zur Hochzeit kommen wollten.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.