Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Das Brot vor mir ist unangetastet, der Wein im Becher schmeckt mir nicht mehr, so sehr hat sich die Stimmung im Raum verändert. Jesus spricht weiter, und seine Worte über die ermordeten Propheten und das vergossene Blut liegen bleiern in der drückenden Luft. Ich sehe, wie sich die Kiefer der Gesetzeslehrer angespannt haben und der Ausdruck ihrer Gesichter kalt wird, als er ihnen vorwirft, den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen und andere daran gehindert zu haben, hineinzugehen.
Jesus erhebt sich von seinem Platz; seine Schritte wirken laut in dieser angespannten Atmosphäre.
Als er den Speiseraum verlässt, fällt das Tageslicht kalt auf den nun leeren Platz am Tisch.
Kaum hat er die Schwelle überschritten, machen die Schriftgelehrten und Pharisäer ihrem Unmut Luft, ihre Blicke sind scharf, während sie darauf sinnen, wie sie ihn mit List in seinen eigenen Worten fangen können. Ein Schauer überläuft mich bei diesem Anblick, und ich schiebe meinen Becher beiseite; tief in mir spüre ich, dass sein Weggang aus diesem Haus nicht ohne Folgen bleiben wird.
(Reflexionsfrage 1)
Was löst es in mir aus, dass Jesus gerade im „frommen Haus“ so klar über echte und falsche Gotteserkenntnis spricht?
(Reflexionsfrage 2)
Wo habe ich den Eindruck, dass ich dem Geist und Wirken Gottes im Weg stehe?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Hinweis, dass auch wir andere Menschen daran hindern können zu Gott zu gelangen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende. Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Das Brot vor mir ist unangetastet, der Wein im Becher schmeckt mir nicht mehr, so sehr hat sich die Stimmung im Raum verändert. Jesus spricht weiter, und seine Worte über die ermordeten Propheten und das vergossene Blut liegen bleiern in der drückenden Luft. Ich sehe, wie sich die Kiefer der Gesetzeslehrer angespannt haben und der Ausdruck ihrer Gesichter kalt wird, als er ihnen vorwirft, den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen und andere daran gehindert zu haben, hineinzugehen.
Jesus erhebt sich von seinem Platz; seine Schritte wirken laut in dieser angespannten Atmosphäre.
Als er den Speiseraum verlässt, fällt das Tageslicht kalt auf den nun leeren Platz am Tisch.
Kaum hat er die Schwelle überschritten, machen die Schriftgelehrten und Pharisäer ihrem Unmut Luft, ihre Blicke sind scharf, während sie darauf sinnen, wie sie ihn mit List in seinen eigenen Worten fangen können. Ein Schauer überläuft mich bei diesem Anblick, und ich schiebe meinen Becher beiseite; tief in mir spüre ich, dass sein Weggang aus diesem Haus nicht ohne Folgen bleiben wird.
(Reflexionsfrage 1)
Was löst es in mir aus, dass Jesus gerade im „frommen Haus“ so klar über echte und falsche Gotteserkenntnis spricht?
(Reflexionsfrage 2)
Wo habe ich den Eindruck, dass ich dem Geist und Wirken Gottes im Weg stehe?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Hinweis, dass auch wir andere Menschen daran hindern können zu Gott zu gelangen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende. Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.