Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. --- Ich höre ich mich hinein. Ich nehme eine innere Unruhe wahr. Es ist eine Sorge. Die Sorge, dass ich es nicht allein schaffe. Die Angst, dass meine Zeit nicht genügt, um für alle da zu sein. --- Meine Angst streckt sich aus nach Gott, nach meinem Vater. Mein Sorgen formt sich zum Gebet. Immer wieder lege ich mein Herz in seine Hände. Immer wieder bitte ich um Kraft. Immer wieder frage ich nach Hilfe. --- Ich spüre, wie sich eine Hand auf meine Schulter legt. Kraft durchströmt mich. Eine weitere Hand legt sich dazu. Meine Sorgen verfliegen Stück für Stück. Ohne sie zu sehen, weiß ich, dass zwölf Männer hinter mir stehen. Ich kenne sie. Sie schicke ich an meiner statt. --- Der Morgen graut. Ich öffne meine verkrampften Hände. Ich stehe auf und erwähle jene Zwölf.
(Reflexionsfrage 1)
Durch wen wurde ich bereits erwählt?
(Reflexionsfrage 2)
Welchen Beinamen würde Jesus mir geben?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Kraft, die von Jesus ausgeht.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. --- Ich höre ich mich hinein. Ich nehme eine innere Unruhe wahr. Es ist eine Sorge. Die Sorge, dass ich es nicht allein schaffe. Die Angst, dass meine Zeit nicht genügt, um für alle da zu sein. --- Meine Angst streckt sich aus nach Gott, nach meinem Vater. Mein Sorgen formt sich zum Gebet. Immer wieder lege ich mein Herz in seine Hände. Immer wieder bitte ich um Kraft. Immer wieder frage ich nach Hilfe. --- Ich spüre, wie sich eine Hand auf meine Schulter legt. Kraft durchströmt mich. Eine weitere Hand legt sich dazu. Meine Sorgen verfliegen Stück für Stück. Ohne sie zu sehen, weiß ich, dass zwölf Männer hinter mir stehen. Ich kenne sie. Sie schicke ich an meiner statt. --- Der Morgen graut. Ich öffne meine verkrampften Hände. Ich stehe auf und erwähle jene Zwölf.
(Reflexionsfrage 1)
Durch wen wurde ich bereits erwählt?
(Reflexionsfrage 2)
Welchen Beinamen würde Jesus mir geben?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Kraft, die von Jesus ausgeht.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.