Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich nehme den gegenwärtigen Moment leiblich wahr, spüre meinen Atem und lasse deutlich werden, was mich innerlich bewegt. Ich lasse vor meinem inneren Auge den Raum auftauchen, in dem die Familie von Simon aus dem Kreis der Pharisäer Jesus das Essen bereitet hat. Ich nehme wahr, von wo aus ich auf die Personen schaue, die miteinander in Kontakt sind. Und ich nehme Jesus wahr, seine Körperhaltung am gedeckten Tisch, sehe sein Gesicht im Schweigen, im Geschehen-Lassen und im Sprechen. Ich sehe das Gesicht der Frau, die mit einem kleinen Gefäß aus Alabaster und mit ihrer Geschichte hereinkommt und von hinten an Jesus herantritt; ich sehe ihre Gesten. Ich stelle mir den Duft des kostbaren Öls vor, der von Jesus und der Frau ausgeht. Ich nehme wahr, wie der Duft mehr und mehr das ganze Haus erfüllt, während Jesus mit Simon über Vergebung und Liebe spricht.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Person, oder welchen Moment in der Szene nehme ich am stärksten wahr? Was löst die Person, der Dialog, oder das Handeln der Personen in mir aus? Ich bleibe bei meiner inneren Bewegung.
(Reflexionsfrage 2)
Jesus spricht über Vergebung, die Liebe hervorbringt. Habe ich schon erlebt, dass eine Beziehung durch eine Bitte um Vergebung, und durch ein Versöhnungsgeschehen, tiefer wurde?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Wertschätzung für die Frau, und auf seine Worte zu ihr: „Dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden!“
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich nehme den gegenwärtigen Moment leiblich wahr, spüre meinen Atem und lasse deutlich werden, was mich innerlich bewegt. Ich lasse vor meinem inneren Auge den Raum auftauchen, in dem die Familie von Simon aus dem Kreis der Pharisäer Jesus das Essen bereitet hat. Ich nehme wahr, von wo aus ich auf die Personen schaue, die miteinander in Kontakt sind. Und ich nehme Jesus wahr, seine Körperhaltung am gedeckten Tisch, sehe sein Gesicht im Schweigen, im Geschehen-Lassen und im Sprechen. Ich sehe das Gesicht der Frau, die mit einem kleinen Gefäß aus Alabaster und mit ihrer Geschichte hereinkommt und von hinten an Jesus herantritt; ich sehe ihre Gesten. Ich stelle mir den Duft des kostbaren Öls vor, der von Jesus und der Frau ausgeht. Ich nehme wahr, wie der Duft mehr und mehr das ganze Haus erfüllt, während Jesus mit Simon über Vergebung und Liebe spricht.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Person, oder welchen Moment in der Szene nehme ich am stärksten wahr? Was löst die Person, der Dialog, oder das Handeln der Personen in mir aus? Ich bleibe bei meiner inneren Bewegung.
(Reflexionsfrage 2)
Jesus spricht über Vergebung, die Liebe hervorbringt. Habe ich schon erlebt, dass eine Beziehung durch eine Bitte um Vergebung, und durch ein Versöhnungsgeschehen, tiefer wurde?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Wertschätzung für die Frau, und auf seine Worte zu ihr: „Dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden!“
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.