Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir ein großes Fest vor, bei dem ich und eine Freundin Gastgeber sein dürfen.
Die Wohnung ist bereits voller Gäste. Die meisten haben schon ein Getränk in den Händen, andere stehen noch etwas verloren herum und wissen nicht, wo sie etwas zu trinken bekommen. Die eine Platte mit Knabbereien ist schon fast leer, während die drei anderen Platten bei den Stehtischen offenbar noch gar nicht entdeckt wurden. Es haben sich schon drei Grüppchen von Gästen gebildet, die miteinander im Gespräch sind. Ich bemerke aber auch Leute, die ganz allein herumstehen. Als gute Gastgeberin müsste ich eingreifen.
Ich frage mich: Wo ist denn meine Freundin, um zu helfen? Ich sehe sie bei unserem Ehrengast stehen, dem sie aufmerksam zuhört. Dabei ignoriert sie völlig die Situation um sich herum.
(Reflexionsfrage 1)
Wie gut kann ich mich in die Situation von Marta hineinversetzen? Habe ich ein Auge für das, was getan werden muss?
(Reflexionsfrage 2)
Wie gut kann ich mich in die Situation von Maria hineinversetzen? Habe ich ein Gespür für das, was im Moment das Wichtigste ist?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Worte Jesu an Marta.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir ein großes Fest vor, bei dem ich und eine Freundin Gastgeber sein dürfen.
Die Wohnung ist bereits voller Gäste. Die meisten haben schon ein Getränk in den Händen, andere stehen noch etwas verloren herum und wissen nicht, wo sie etwas zu trinken bekommen. Die eine Platte mit Knabbereien ist schon fast leer, während die drei anderen Platten bei den Stehtischen offenbar noch gar nicht entdeckt wurden. Es haben sich schon drei Grüppchen von Gästen gebildet, die miteinander im Gespräch sind. Ich bemerke aber auch Leute, die ganz allein herumstehen. Als gute Gastgeberin müsste ich eingreifen.
Ich frage mich: Wo ist denn meine Freundin, um zu helfen? Ich sehe sie bei unserem Ehrengast stehen, dem sie aufmerksam zuhört. Dabei ignoriert sie völlig die Situation um sich herum.
(Reflexionsfrage 1)
Wie gut kann ich mich in die Situation von Marta hineinversetzen? Habe ich ein Auge für das, was getan werden muss?
(Reflexionsfrage 2)
Wie gut kann ich mich in die Situation von Maria hineinversetzen? Habe ich ein Gespür für das, was im Moment das Wichtigste ist?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Worte Jesu an Marta.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.