Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich sitze in einem festlich hergerichteten Saal. Lange Tische sind gedeckt, es duftet nach gebratenem Lamm, nach Honigkuchen und frischen Feigen, Öllampen brennen. Der Hausherr hat keine Mühe gescheut. Doch die Plätze bleiben leer, einer nach dem anderen lässt sich entschuldigen. Ich sehe die Enttäuschung im Gesicht des Gastgebers, und dann seinen Entschluss: Die Türen gehen weit auf, und herein kommen Menschen von den Straßen, zögernd, staunend, manche auf Krücken. Der Saal füllt sich mit Stimmen und Leben. Ich frage mich, an welchem Platz ich in diesem Bild sitze.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Einladung Gottes habe ich vielleicht schon länger vor mir hergeschoben? Was hindert mich, sie anzunehmen?
(Reflexionsfrage 2)
Wen würde ich von mir aus nicht einladen? Wie geht es mir damit, dass am Tisch dieses Gastgebers gerade für solche Menschen Platz ist?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Gründe, mit denen sich die Eingeladenen entschuldigen, und darauf, ob mir einer davon bekannt vorkommt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich sitze in einem festlich hergerichteten Saal. Lange Tische sind gedeckt, es duftet nach gebratenem Lamm, nach Honigkuchen und frischen Feigen, Öllampen brennen. Der Hausherr hat keine Mühe gescheut. Doch die Plätze bleiben leer, einer nach dem anderen lässt sich entschuldigen. Ich sehe die Enttäuschung im Gesicht des Gastgebers, und dann seinen Entschluss: Die Türen gehen weit auf, und herein kommen Menschen von den Straßen, zögernd, staunend, manche auf Krücken. Der Saal füllt sich mit Stimmen und Leben. Ich frage mich, an welchem Platz ich in diesem Bild sitze.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Einladung Gottes habe ich vielleicht schon länger vor mir hergeschoben? Was hindert mich, sie anzunehmen?
(Reflexionsfrage 2)
Wen würde ich von mir aus nicht einladen? Wie geht es mir damit, dass am Tisch dieses Gastgebers gerade für solche Menschen Platz ist?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Gründe, mit denen sich die Eingeladenen entschuldigen, und darauf, ob mir einer davon bekannt vorkommt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.