Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich nehme wahr, wie ich da bin, spüre mein Atmen und meine Aufrichtung im Körper. In meiner Vorstellung sehe ich Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern im Haus einer großen Familie. Mehrere Generationen leben zusammen mit Sklavinnen und Sklaven, die sich gemeinsam mit der Familie um die Landwirtschaft und den Haushalt kümmern. Viele von ihnen sind auch jetzt bei ihrer Arbeit, andere haben Zeit, sich zu Jesus zu setzen. Alle haben ihren Platz im Gefüge der großen Wirtschaft und wissen, was zu tun ist. Sie kennen ihre Rechte, etwa auf die Ruhe am Sabbat. Ich höre Jesus zu. Er spricht zu den Frauen und Männern, die ihm nachfolgen, und die selbst immer mehr Menschen ansprechen, sodass sie sich der Jesus-Bewegung anschließen. Jesus spricht vom Dienen, von einer Einfachheit im täglichen Tun dessen, was notwendig ist.
(Reflexionsfrage 1)
Wie klingt für mich der Vorschlag Jesu, zu vertrauen, dass ich in Gottes Familie meinen Platz habe und in Ruhe tun kann, was ich als meine Aufgabe erkannt habe?
(Reflexionsfrage 2)
In einer anderen Szene im Evangelium wäscht Jesus seinen Freundinnen und Freunden die Füße. Wie höre ich seine Worte über Sklaven im Blick darauf, wie er selbst bereit ist, zu dienen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Vertrauen Jesu, dass es in sich gut ist und frei macht, anderen Menschen im Namen Gottes zu dienen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich nehme wahr, wie ich da bin, spüre mein Atmen und meine Aufrichtung im Körper. In meiner Vorstellung sehe ich Jesus mit seinen Jüngerinnen und Jüngern im Haus einer großen Familie. Mehrere Generationen leben zusammen mit Sklavinnen und Sklaven, die sich gemeinsam mit der Familie um die Landwirtschaft und den Haushalt kümmern. Viele von ihnen sind auch jetzt bei ihrer Arbeit, andere haben Zeit, sich zu Jesus zu setzen. Alle haben ihren Platz im Gefüge der großen Wirtschaft und wissen, was zu tun ist. Sie kennen ihre Rechte, etwa auf die Ruhe am Sabbat. Ich höre Jesus zu. Er spricht zu den Frauen und Männern, die ihm nachfolgen, und die selbst immer mehr Menschen ansprechen, sodass sie sich der Jesus-Bewegung anschließen. Jesus spricht vom Dienen, von einer Einfachheit im täglichen Tun dessen, was notwendig ist.
(Reflexionsfrage 1)
Wie klingt für mich der Vorschlag Jesu, zu vertrauen, dass ich in Gottes Familie meinen Platz habe und in Ruhe tun kann, was ich als meine Aufgabe erkannt habe?
(Reflexionsfrage 2)
In einer anderen Szene im Evangelium wäscht Jesus seinen Freundinnen und Freunden die Füße. Wie höre ich seine Worte über Sklaven im Blick darauf, wie er selbst bereit ist, zu dienen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Vertrauen Jesu, dass es in sich gut ist und frei macht, anderen Menschen im Namen Gottes zu dienen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.