Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich spüre meinen Körper und nehme wahr, wie es mir in diesem Moment geht. Ich spüre, welche Bedürfnisse sich melden. Vielleicht ist mir bewusst, was ich an diesem Tag vorhabe, was meine Ziele, was die nächsten Schritte sind. In meiner Vorstellung folge ich Jesu Blick auf den Alltag der Menschen, wie sie die Erfüllung ihrer Bedürfnisse verfolgen, wie sie essen und trinken, kaufen und verkaufen, pflanzen, bauen, geschäftig sind. Plötzlich friert das Bild ein, alle Bewegung und Geschäftigkeit kommt zum Stillstand. Ich nehme wahr, wie Jesus mich ansieht. Er reicht mir die Hand. Ich verstehe: ich kann mich in diesem Moment entscheiden, mit Ihm zu gehen, alles andere loslassend.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus sagt, «wer sein Leben verliert, wird es erhalten». Kann ich darin die Ermutigung hören, mich einzusetzen, das Meine beizutragen, dass Gottes Weltordnung sich verwirklicht?
(Reflexionsfrage 2)
Ich horche auf den seltsamen Vergleich Jesu mit den Geiern – «wenn ihr wissen wollt, wo ein Leichnam liegt, schaut, wo Raubvögel fliegen…». Welche «Zeichen der Zeit» nehme ich in meiner Wirklichkeit, meinem Alltag wahr?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Ermutigung, ohne Angst mein Leben zu wagen und es dadurch neu geschenkt zu bekommen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich spüre meinen Körper und nehme wahr, wie es mir in diesem Moment geht. Ich spüre, welche Bedürfnisse sich melden. Vielleicht ist mir bewusst, was ich an diesem Tag vorhabe, was meine Ziele, was die nächsten Schritte sind. In meiner Vorstellung folge ich Jesu Blick auf den Alltag der Menschen, wie sie die Erfüllung ihrer Bedürfnisse verfolgen, wie sie essen und trinken, kaufen und verkaufen, pflanzen, bauen, geschäftig sind. Plötzlich friert das Bild ein, alle Bewegung und Geschäftigkeit kommt zum Stillstand. Ich nehme wahr, wie Jesus mich ansieht. Er reicht mir die Hand. Ich verstehe: ich kann mich in diesem Moment entscheiden, mit Ihm zu gehen, alles andere loslassend.
(Reflexionsfrage 1)
Jesus sagt, «wer sein Leben verliert, wird es erhalten». Kann ich darin die Ermutigung hören, mich einzusetzen, das Meine beizutragen, dass Gottes Weltordnung sich verwirklicht?
(Reflexionsfrage 2)
Ich horche auf den seltsamen Vergleich Jesu mit den Geiern – «wenn ihr wissen wollt, wo ein Leichnam liegt, schaut, wo Raubvögel fliegen…». Welche «Zeichen der Zeit» nehme ich in meiner Wirklichkeit, meinem Alltag wahr?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesu Ermutigung, ohne Angst mein Leben zu wagen und es dadurch neu geschenkt zu bekommen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.