Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir Cäsarea Philippi vor - eine Stadt des römischen Kaisers, in der Menschen aus vielen Völkern leben.
Auf einem Felsen befindet sich ein Kultort des Hirtengottes Pan. Eine Höhle im Felsen gilt als Eingang zur Unterwelt.
Vor diesem Hintergrund betrachte ich Jesus und die Jünger. Ich höre Simons Bekenntnis. Er sieht in Jesus den Hirten Gottes, der die Geschicke der Menschen lenkt – weit mehr als der Kaiser. Diese Überzeugung macht Simon zu «Petrus», zum Felsen der weltweiten Kirche.
Ausgerechnet Petrus will Jesus davon abhalten, seinen Weg zu gehen – was bereits Satan in der Wüste versucht hat. Dafür weist Jesus Petrus mit ähnlichen Worten zurecht wie damals den Teufel.
(Reflexionsfrage 1)
Einerseits an Jesus Christus glauben, andererseits nicht das im Sinn haben, was Gott will, sondern was die Menschen wollen – beides trifft damals auf Petrus zu. Wo kommt das eine oder das andere bei mir heute vor?
(Reflexionsfrage 2)
Wer ist Jesus für mich? Und wer bin ich für ihn?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Freimut Jesu, der ausspricht, was Sache ist.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir Cäsarea Philippi vor - eine Stadt des römischen Kaisers, in der Menschen aus vielen Völkern leben.
Auf einem Felsen befindet sich ein Kultort des Hirtengottes Pan. Eine Höhle im Felsen gilt als Eingang zur Unterwelt.
Vor diesem Hintergrund betrachte ich Jesus und die Jünger. Ich höre Simons Bekenntnis. Er sieht in Jesus den Hirten Gottes, der die Geschicke der Menschen lenkt – weit mehr als der Kaiser. Diese Überzeugung macht Simon zu «Petrus», zum Felsen der weltweiten Kirche.
Ausgerechnet Petrus will Jesus davon abhalten, seinen Weg zu gehen – was bereits Satan in der Wüste versucht hat. Dafür weist Jesus Petrus mit ähnlichen Worten zurecht wie damals den Teufel.
(Reflexionsfrage 1)
Einerseits an Jesus Christus glauben, andererseits nicht das im Sinn haben, was Gott will, sondern was die Menschen wollen – beides trifft damals auf Petrus zu. Wo kommt das eine oder das andere bei mir heute vor?
(Reflexionsfrage 2)
Wer ist Jesus für mich? Und wer bin ich für ihn?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Freimut Jesu, der ausspricht, was Sache ist.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.