Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Es ist Frühling. In der Luft über den Feldern liegt der Duft von frischer Erde. Einen Steinwurf entfernt liegt der See, ruhig und klar. Auf den Feldern säen Männer und Frauen – sie werfen Körner aus, ziehen Furchen, treten die Erde fest. Ihre Kleidung ist staubig, die Gesichter vom Wind gegerbt, die Hände voll Arbeit. Die Saatzeit ist anstrengend – und doch liegt etwas Hoffnungsvolles in dieser Zeit. Ein Anfang. Am Rand eines Ackers haben sich einige von ihnen versammelt. Sie lassen die Arbeit ruhen. Müde, ja – aber aufmerksam. Sie sehnen sich danach, dass sich das Blatt wendet und dass ihnen überraschend Glück widerfährt. Jesus gewinnt ihre Aufmerksamkeit durch seine bildreiche Sprache “vom Schatz im Acker” und der “Perle”. Dann lenkt er ihre Sehnsucht auf den Schatz, Gott im Leben zu begegnen.
(Reflexionsfrage 1)
Wo in meinem Leben habe ich schon einmal “alles auf eine Karte” gesetzt, weil ich gespürt habe, dass Gott mich zu etwas einlädt? Was hat mich dazu bewogen eine solche kleine oder große Entscheidung zu treffen?
(Reflexionsfrage 2)
Wo habe ich in meinem Leben gespürt, das Gott still etwas in mich hineingelegt hat, das Frucht bringt?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Wohlwollen und Entgegenkommen Jesu.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Es ist Frühling. In der Luft über den Feldern liegt der Duft von frischer Erde. Einen Steinwurf entfernt liegt der See, ruhig und klar. Auf den Feldern säen Männer und Frauen – sie werfen Körner aus, ziehen Furchen, treten die Erde fest. Ihre Kleidung ist staubig, die Gesichter vom Wind gegerbt, die Hände voll Arbeit. Die Saatzeit ist anstrengend – und doch liegt etwas Hoffnungsvolles in dieser Zeit. Ein Anfang. Am Rand eines Ackers haben sich einige von ihnen versammelt. Sie lassen die Arbeit ruhen. Müde, ja – aber aufmerksam. Sie sehnen sich danach, dass sich das Blatt wendet und dass ihnen überraschend Glück widerfährt. Jesus gewinnt ihre Aufmerksamkeit durch seine bildreiche Sprache “vom Schatz im Acker” und der “Perle”. Dann lenkt er ihre Sehnsucht auf den Schatz, Gott im Leben zu begegnen.
(Reflexionsfrage 1)
Wo in meinem Leben habe ich schon einmal “alles auf eine Karte” gesetzt, weil ich gespürt habe, dass Gott mich zu etwas einlädt? Was hat mich dazu bewogen eine solche kleine oder große Entscheidung zu treffen?
(Reflexionsfrage 2)
Wo habe ich in meinem Leben gespürt, das Gott still etwas in mich hineingelegt hat, das Frucht bringt?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Wohlwollen und Entgegenkommen Jesu.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.