Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich schließe meine Augen. Ich achte auf meinen Atem. Ich mache mir bewusst, dass ich ein Gleichnis Jesu betrachten werde. --- Vor meinem inneren Auge taucht eine Landschaft mit sanften Hügeln auf, auf die die Sonne scheint und die von unzähligen Feldern bedeckt ist.
Die Pflanzen tragen volle Frucht und sind reif für die Ernte. Auf einem etwas erhöhten Hügel sehe ich eine Person, die fest im Boden verwurzelt steht, die Arme vor der Brust verschränkt hat und den Blick über die Felder wirft. All das gehört ihr. Eine große Ruhe und Zufriedenheit geht von der Person aus. Ich kann dies an ihrer Ausstrahlung wahrnehmen. --- Doch mit einem Mal durchfährt ein Blitz die Person und ihre Stimmung kippt: Sorgenfalten entstehen. Sie knackt mit den Fingern. Sie beginnt unruhig hin- und herzulaufen. Ihr Blick wendet sich von einer zur anderen Seite. --- Mit einem plötzlichen Fingerschnippen hat die Person ihre Ruhe zurück. Sie hat eine Idee, die ihre alle Sorgen nimmt. Ein Lächeln macht sich auf ihren Lippen breit. --- Mit den dunklen Wolken, die sich aus dem Nichts in der Ferne zusammenbrauen und immer höher türmen, durchfährt ein schneidender Schmerz die Person.
(Reflexionsfrage 1)
Vor welcher (überreichen) Ernte stehe ich?
(Reflexionsfrage 2)
Welche Sicherheit bietet mir mein Vorrat, den ich nicht teile?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Ratschlag Jesu.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich schließe meine Augen. Ich achte auf meinen Atem. Ich mache mir bewusst, dass ich ein Gleichnis Jesu betrachten werde. --- Vor meinem inneren Auge taucht eine Landschaft mit sanften Hügeln auf, auf die die Sonne scheint und die von unzähligen Feldern bedeckt ist.
Die Pflanzen tragen volle Frucht und sind reif für die Ernte. Auf einem etwas erhöhten Hügel sehe ich eine Person, die fest im Boden verwurzelt steht, die Arme vor der Brust verschränkt hat und den Blick über die Felder wirft. All das gehört ihr. Eine große Ruhe und Zufriedenheit geht von der Person aus. Ich kann dies an ihrer Ausstrahlung wahrnehmen. --- Doch mit einem Mal durchfährt ein Blitz die Person und ihre Stimmung kippt: Sorgenfalten entstehen. Sie knackt mit den Fingern. Sie beginnt unruhig hin- und herzulaufen. Ihr Blick wendet sich von einer zur anderen Seite. --- Mit einem plötzlichen Fingerschnippen hat die Person ihre Ruhe zurück. Sie hat eine Idee, die ihre alle Sorgen nimmt. Ein Lächeln macht sich auf ihren Lippen breit. --- Mit den dunklen Wolken, die sich aus dem Nichts in der Ferne zusammenbrauen und immer höher türmen, durchfährt ein schneidender Schmerz die Person.
(Reflexionsfrage 1)
Vor welcher (überreichen) Ernte stehe ich?
(Reflexionsfrage 2)
Welche Sicherheit bietet mir mein Vorrat, den ich nicht teile?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Ratschlag Jesu.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.