Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich schließe meine Augen. Ich achte auf meinen Atem. Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesu Worte an mich gerichtet höre. --- Vor meinem inneren Auge bildet sich ein dunkler Raum, ähnliche wie eine schwarze Theaterbühne. Von ihr geht eine Kraft aus, die mich wie ein Magnet anzieht. Ich nehme mich in ihrer Mitte stehend wahr. Ich blicke mich um und sehe überall auf dem Boden Kreuze liegen. Sie sind ganz unterschiedlich geformt. Manche groß. Manche klein. Einige grob gehauen. Einige fein gearbeitet. Das eine federleicht. Das andere unglaublich schwer. Ich schreite zwischen ihnen hindurch. --- Plötzlich fällt ein grelles Licht in den dunkeln Raum und zerteilt ihn. Im Hintergrund zeichnet sich ein großes Tor ab, in dessen Mitte eine Kreuzesform herausgeschnitten ist. Ich höre von der anderen Seite des Tors die Worte Jesu “Wenn einer hinter mir hergehen will …” --- Ich schaue mich um und frage mich: Welches ist mein Kreuz? Welches ist mein Schlüssel, um durch das Tor zu gelangen, damit ich mein Leben finde? Ich fasse manches Kreuz an. Spüre es auf meinen Schultern. Lege eins um andere weg, bevor ich es schließlich vor mir liegen sehe.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Kreuze sind mir auferlegt und habe ich nicht selbst gewählt?
(Reflexionsfrage 2)
Wie schmeckt der Impuls, mein Leben an Gott vorbei retten zu wollen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den ermutigenden und hoffnungsvollen Ton in Jesu Worten.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich schließe meine Augen. Ich achte auf meinen Atem. Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesu Worte an mich gerichtet höre. --- Vor meinem inneren Auge bildet sich ein dunkler Raum, ähnliche wie eine schwarze Theaterbühne. Von ihr geht eine Kraft aus, die mich wie ein Magnet anzieht. Ich nehme mich in ihrer Mitte stehend wahr. Ich blicke mich um und sehe überall auf dem Boden Kreuze liegen. Sie sind ganz unterschiedlich geformt. Manche groß. Manche klein. Einige grob gehauen. Einige fein gearbeitet. Das eine federleicht. Das andere unglaublich schwer. Ich schreite zwischen ihnen hindurch. --- Plötzlich fällt ein grelles Licht in den dunkeln Raum und zerteilt ihn. Im Hintergrund zeichnet sich ein großes Tor ab, in dessen Mitte eine Kreuzesform herausgeschnitten ist. Ich höre von der anderen Seite des Tors die Worte Jesu “Wenn einer hinter mir hergehen will …” --- Ich schaue mich um und frage mich: Welches ist mein Kreuz? Welches ist mein Schlüssel, um durch das Tor zu gelangen, damit ich mein Leben finde? Ich fasse manches Kreuz an. Spüre es auf meinen Schultern. Lege eins um andere weg, bevor ich es schließlich vor mir liegen sehe.
(Reflexionsfrage 1)
Welche Kreuze sind mir auferlegt und habe ich nicht selbst gewählt?
(Reflexionsfrage 2)
Wie schmeckt der Impuls, mein Leben an Gott vorbei retten zu wollen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den ermutigenden und hoffnungsvollen Ton in Jesu Worten.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.