Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Es ist Sabbat. Einige Gelehrte und Interessierte haben sich in der Synagoge versammelt. Ich höre ihre Reden, nehme das aufmerksame Hören, aber auch manche Irritation wahr – Jesus spricht und er spricht anders als die anderen. Ich stelle mir vor, wie er auftritt, wie seine Stimme und seine Präsenz den Raum erfüllen.
Die gesammelte und dichte Stimmung wird durch lautes Schreien jäh durchbrochen: Ein Mann brüllt: “Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth?” Erschrockene, verängstigte Blicke in der Runde und ein in sich ruhender Jesus, der mit fester Stimme spricht: “Verstumme und fahr aus von ihm.” Ich sehe, wie der Mann sich ruckartig hin und her bewegt, Laute von sich gibt und dann plötzlich ruhig und friedlich auf dem Boden sitzt.
Mit den Menschen in der Synagoge bin ich erstaunt und sprachlos.
(Reflexionsfrage 1)
Womit erstaunt Jesus mich? Welches Wort von ihm trifft mich besonders?
(Reflexionsfrage 2)
Kenne ich Stimmen in mir oder in meinem Umfeld, die versuchen, mich von Jesus wegzubringen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Reaktionen der Menschen auf Jesu Wort und Tat.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Es ist Sabbat. Einige Gelehrte und Interessierte haben sich in der Synagoge versammelt. Ich höre ihre Reden, nehme das aufmerksame Hören, aber auch manche Irritation wahr – Jesus spricht und er spricht anders als die anderen. Ich stelle mir vor, wie er auftritt, wie seine Stimme und seine Präsenz den Raum erfüllen.
Die gesammelte und dichte Stimmung wird durch lautes Schreien jäh durchbrochen: Ein Mann brüllt: “Was haben wir mit dir zu schaffen, Jesus von Nazareth?” Erschrockene, verängstigte Blicke in der Runde und ein in sich ruhender Jesus, der mit fester Stimme spricht: “Verstumme und fahr aus von ihm.” Ich sehe, wie der Mann sich ruckartig hin und her bewegt, Laute von sich gibt und dann plötzlich ruhig und friedlich auf dem Boden sitzt.
Mit den Menschen in der Synagoge bin ich erstaunt und sprachlos.
(Reflexionsfrage 1)
Womit erstaunt Jesus mich? Welches Wort von ihm trifft mich besonders?
(Reflexionsfrage 2)
Kenne ich Stimmen in mir oder in meinem Umfeld, die versuchen, mich von Jesus wegzubringen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Reaktionen der Menschen auf Jesu Wort und Tat.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.