Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Das Haus ist voll. Menschen drängen sich dicht an dicht, um Jesus zu hören. Die Luft ist warm, es riecht nach Staub und Schweiß – Neugier liegt in der Luft. Niemand will den Platz aufgeben, alle Augen sind auf den Prediger gerichtet.
Plötzlich ein Rascheln über den Köpfen – Staub fällt von der Decke. Vier Männer auf dem Dach, die Decke wird geöffnet, Licht fällt in den Raum.
Langsam lassen sie eine Matte hinab – darauf ein Mann, gelähmt, hilflos, aber getragen vom Glauben seiner Freunde.
Jesus schaut hinauf, sieht ihre Mühe, ihre Liebe, ihren Glauben – und spricht: „Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“
Ein Murmeln geht durch die Menge. Unruhe, Zweifel. Und dann das Wort der Vollmacht: „Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“
Der Mann erhebt sich. Schritt für Schritt geht er hinaus – die Matte in der Hand, das Herz frei.
Ich sehe ihm nach – und lasse die Szene nachklingen.
(Reflexionsfrage 1)
Wer trägt mich, wenn ich selbst nicht weiterkomme – und wem helfe ich, getragen zu werden?
(Reflexionsfrage 2)
Ein Dach wird abgedeckt, um zu Jesus zu kommen. Wie steht es um meine Bereitschaft und Kreativität, um zu Jesus zu gelangen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Menschen, die den Gelähmten zu Jesus tragen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Das Haus ist voll. Menschen drängen sich dicht an dicht, um Jesus zu hören. Die Luft ist warm, es riecht nach Staub und Schweiß – Neugier liegt in der Luft. Niemand will den Platz aufgeben, alle Augen sind auf den Prediger gerichtet.
Plötzlich ein Rascheln über den Köpfen – Staub fällt von der Decke. Vier Männer auf dem Dach, die Decke wird geöffnet, Licht fällt in den Raum.
Langsam lassen sie eine Matte hinab – darauf ein Mann, gelähmt, hilflos, aber getragen vom Glauben seiner Freunde.
Jesus schaut hinauf, sieht ihre Mühe, ihre Liebe, ihren Glauben – und spricht: „Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.“
Ein Murmeln geht durch die Menge. Unruhe, Zweifel. Und dann das Wort der Vollmacht: „Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!“
Der Mann erhebt sich. Schritt für Schritt geht er hinaus – die Matte in der Hand, das Herz frei.
Ich sehe ihm nach – und lasse die Szene nachklingen.
(Reflexionsfrage 1)
Wer trägt mich, wenn ich selbst nicht weiterkomme – und wem helfe ich, getragen zu werden?
(Reflexionsfrage 2)
Ein Dach wird abgedeckt, um zu Jesus zu kommen. Wie steht es um meine Bereitschaft und Kreativität, um zu Jesus zu gelangen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Menschen, die den Gelähmten zu Jesus tragen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.