Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Vor meinem inneren Auge baue ich den Schauplatz des Evangeliums auf. Ich stehe auf einer weiten Fläche. Eine leichte Brise streicht mir durchs Haar. Es ist still, obwohl viele Menschen da sind. Sie sitzen in kleinen Gruppen beieinander. Sie sind verbunden in der Stille. Hinter mir höre ich den Fluss, den Jordan, gluckern. Neben mir steht Johannes. Ich spüre seine Präsenz, seine Kraft. Leise und doch deutlich höre ich ihn sagen: “Seht, das Lamm Gottes.” - und sehe einen Mann auf uns zukommen, der Johannes ähnelt, und doch etwas anderes, ganz neues, in seinem Blick trägt.
(Reflexionsfrage 1)
Ich erinnere mich an einen Moment in meinem Leben, in dem ich glaubhaft an Jesus verwiesen wurde. Welche Person, welcher Umstand waren dabei bedeutsam? Was bedeutet mir der Moment heute?
(Reflexionsfrage 2)
Ich erinnere mich an eine Begegnung mit Jesus, mit seinem Wort, mit seinem Blick. Welches Gefühl wird dabei in mir wach?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Johannes’ Gewissheit, die aus der Tiefe seines Herzens spricht: “Ich habe gesehen und bezeugt, dieser ist der Sohn Gottes.”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Vor meinem inneren Auge baue ich den Schauplatz des Evangeliums auf. Ich stehe auf einer weiten Fläche. Eine leichte Brise streicht mir durchs Haar. Es ist still, obwohl viele Menschen da sind. Sie sitzen in kleinen Gruppen beieinander. Sie sind verbunden in der Stille. Hinter mir höre ich den Fluss, den Jordan, gluckern. Neben mir steht Johannes. Ich spüre seine Präsenz, seine Kraft. Leise und doch deutlich höre ich ihn sagen: “Seht, das Lamm Gottes.” - und sehe einen Mann auf uns zukommen, der Johannes ähnelt, und doch etwas anderes, ganz neues, in seinem Blick trägt.
(Reflexionsfrage 1)
Ich erinnere mich an einen Moment in meinem Leben, in dem ich glaubhaft an Jesus verwiesen wurde. Welche Person, welcher Umstand waren dabei bedeutsam? Was bedeutet mir der Moment heute?
(Reflexionsfrage 2)
Ich erinnere mich an eine Begegnung mit Jesus, mit seinem Wort, mit seinem Blick. Welches Gefühl wird dabei in mir wach?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Johannes’ Gewissheit, die aus der Tiefe seines Herzens spricht: “Ich habe gesehen und bezeugt, dieser ist der Sohn Gottes.”
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.