Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. --- Ich höre dumpfe Stimmen. Durcheinander. Flüstern. Zischen. Geifern und Schreien. Um mich herum sind alle in heller Aufregung. Ich nehme wahr, dass wir sind der Synagoge sind. Es ist Gottesdienst. Wir hörten das Wort Gottes. Dort steht noch dieser Mann im langen Gewand. Tuch über dem Kopf. Ruhe und Kraft strahlen von ihm aus, dass ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann – die Stimmen um mich herum verstummen. --- Jesu Blick trifft mich. Er schaut mich an. Nun spüre ich, wie ihn die vielen Stimmen, das Rufen und Schreien immer mehr die Ruhe und Kraft rauben, ihn auszehren. Eine Brüchigkeit durchzieht seinen Blick. Innerlich bricht er zusammen, sodass sich Wut in ihm breitmacht und ihn scharfe Worte sprechen lässt.
(Reflexionsfrage 1)
Was lässt mich an Jesus skeptisch werden?
(Reflexionsfrage 2)
Wann überfällt mich mein Unglaube?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den maßlosen Ärger der Menschen in der Synagoge.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich schließe meine Augen. - Ich achte auf meinen Atem. - Ich mache mir bewusst, dass ich in der Betrachtung Jesus begegnen werde. --- Ich höre dumpfe Stimmen. Durcheinander. Flüstern. Zischen. Geifern und Schreien. Um mich herum sind alle in heller Aufregung. Ich nehme wahr, dass wir sind der Synagoge sind. Es ist Gottesdienst. Wir hörten das Wort Gottes. Dort steht noch dieser Mann im langen Gewand. Tuch über dem Kopf. Ruhe und Kraft strahlen von ihm aus, dass ich meinen Blick nicht von ihm abwenden kann – die Stimmen um mich herum verstummen. --- Jesu Blick trifft mich. Er schaut mich an. Nun spüre ich, wie ihn die vielen Stimmen, das Rufen und Schreien immer mehr die Ruhe und Kraft rauben, ihn auszehren. Eine Brüchigkeit durchzieht seinen Blick. Innerlich bricht er zusammen, sodass sich Wut in ihm breitmacht und ihn scharfe Worte sprechen lässt.
(Reflexionsfrage 1)
Was lässt mich an Jesus skeptisch werden?
(Reflexionsfrage 2)
Wann überfällt mich mein Unglaube?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den maßlosen Ärger der Menschen in der Synagoge.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.