In die Gegenwart Jesu kommen
Ich suche mir eine bequeme Haltung, so dass ich gut die nächsten 25 Minuten verbringen kann.
Ich schließe sanft meine Augen. Ich lasse meinen Atem ruhig fließen.
Ich nehme einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Mit jedem Ausatmen lasse ich los. Alles, was war, darf nun ruhen.
Ich atme ein und atme aus. Ich richte meine Aufmerksamkeit nun sanft auf meinen Körper.
Ich spüre den Kontakt meines Körpers zur Unterlage.
Mit meiner Aufmerksamkeit wandere ich von den Füßen aufwärts. Ich spüre meine Zehenspitzen, meine Fußsohlen. Die Fersen. Ich gehe weiter zu meinen Beinen. Den Kniegelenken. Ich nehme meine Oberschenkel wahr. Spüre mein Becken, das mich trägt. Ich gehe nun mit meiner Aufmerksamkeit zur Wirbelsäule. Versuche, sie wahrzunehmen. Und gehe Wirbel für Wirbel entlang nach oben.
Ich nehme wahr, wie sie sich aufrichtet. Wie sie aufrecht ist und wie sie mich trägt. Bis hin zum Nacken.
Dann nehme ich meine Schultern wahr. Ich lasse sie los und entspanne sie.
Und ich lasse die Entspannung die Arme entlang nach unten fließen. Bis in meine Hände. Bis in die Fingerkuppen hinein. Ich bin aufrecht und doch entspannt da.
Nun bringe ich meine Aufmerksamkeit zu meinem Gesicht. Meine Stirn ist glatt, meine Kiefer versuche ich zu lockern. Ich lasse die Zunge vom Gaumen los. Ich bin ganz da, entspannt und aufrecht.
Ich bin im Hier und Jetzt. Ich stelle mir nun vor, wie ich einem Pfad entlang gehe.
Es ist angenehm warm. Die Luft ist frisch und klar. Ich wandere durch eine stille, wunderschöne Landschaft. Vielleicht ist es ein großer Garten oder ein Olivenhain. Oder vielleicht eine Waldlichtung.
Es ist mein innerer heiliger Ort. Vor mir erscheint ein ruhiger, friedvoller Platz. Dort steht eine einladende Bank. Und ich sehe von weitem, dass da jemand sitzt. Ich gehe näher. Und ich kann erkennen, dass es Jesus ist. Er wartet bereits auf mich. Er sieht mich und empfängt mich mit offenen Armen. Mit einem liebevollen Blick. Er lächelt. Seine Gegenwart ist Frieden. Kraftvolle Ruhe. Ich gehe zu ihm hin. Und setze mich neben ihn. Vielleicht berührte er sanft meine Schulter oder reicht mir seine Hand.
Wir sitzen nun zusammen. Jesus und ich. Seite an Seite. Er lädt mich ein. Komm, wir beten gemeinsam zu unserem Vater. Ich spüre, wie er sich innerlich auf Gott, den Vater, ausrichtet. Und ich tue es ihm gleich.
Ich spüre die kraftvolle Gegenwart Jesu und mein Herz erhebt sich zu Gott. In der Stille lasse ich mein Herz sprechen und höre einfach zu, wie Jesus betet. Vielleicht sagt er Vater, danke, dass du uns hierhergeführt hast. Lass uns deine Nähe spüren. Erfülle unsere Herzen mit deinem Frieden und deiner Wahrheit.
Ich verweile in diesem Gebet, in der stillen Gegenwart Jesu mit dem Vater. Nun wendet sich Jesus mir zu.
Er schaut mich an, durch und durch und fragt: Liegt dir etwas auf dem Herzen?
Ich erzähle ihm, was mich bewegt. Meine Freude, meine Last, Meine Sehnsucht. Oder ich höre einfach hin.
Vielleicht spricht er zu mir. Ich lasse es ein ganz persönliches, echtes Gespräch sein. Ein heiliger, ehrlicher Moment. Ich muss nichts zurückhalten.
Ich beende das Gespräch mit Jesus langsam und schaue darauf zurück. Vielleicht war da ein Wort, ein neuer Blick, eine Emotion oder einfach seine stille Nähe.
Ich bewahre diese eine wichtige Sache in meinem Herzen.
Ich werde mich der Gegenwart Jesu wieder bewusst. Er schaut mich an, liebevoll, stärkend. Er sagt Ich bin bei dir. Alle Tage.
Langsam verabschiede ich mich von Jesus und diesem Ort, Wohl wissend. Ich kann jederzeit hierher zurückkehren. Der Weg zurück ist leicht. Ich gehe denselben Pfad mit einem gestärkten Herzen.
Mit Frieden in mir. Ich spüre wieder meinen Körper, die Füße, die Beine, den Kontakt zur Unterlage.
Den Kontakt zur Unterlage. Mein Atem. Wie er kommt und geht. Und wenn ich bereit bin, öffne ich meine Augen und strecke mich. Ich nehme ein paar tiefe Atemzüge und beende die Gebetszeit.
Ich öffne meine Augen und beende diese Gebetszeit mit einer persönlichen Danksagung.
Ich schließe sanft meine Augen. Ich lasse meinen Atem ruhig fließen.
Ich nehme einen tiefen Atemzug durch die Nase ein und durch den Mund aus.
Mit jedem Ausatmen lasse ich los. Alles, was war, darf nun ruhen.
Ich atme ein und atme aus. Ich richte meine Aufmerksamkeit nun sanft auf meinen Körper.
Ich spüre den Kontakt meines Körpers zur Unterlage.
Mit meiner Aufmerksamkeit wandere ich von den Füßen aufwärts. Ich spüre meine Zehenspitzen, meine Fußsohlen. Die Fersen. Ich gehe weiter zu meinen Beinen. Den Kniegelenken. Ich nehme meine Oberschenkel wahr. Spüre mein Becken, das mich trägt. Ich gehe nun mit meiner Aufmerksamkeit zur Wirbelsäule. Versuche, sie wahrzunehmen. Und gehe Wirbel für Wirbel entlang nach oben.
Ich nehme wahr, wie sie sich aufrichtet. Wie sie aufrecht ist und wie sie mich trägt. Bis hin zum Nacken.
Dann nehme ich meine Schultern wahr. Ich lasse sie los und entspanne sie.
Und ich lasse die Entspannung die Arme entlang nach unten fließen. Bis in meine Hände. Bis in die Fingerkuppen hinein. Ich bin aufrecht und doch entspannt da.
Nun bringe ich meine Aufmerksamkeit zu meinem Gesicht. Meine Stirn ist glatt, meine Kiefer versuche ich zu lockern. Ich lasse die Zunge vom Gaumen los. Ich bin ganz da, entspannt und aufrecht.
Ich bin im Hier und Jetzt. Ich stelle mir nun vor, wie ich einem Pfad entlang gehe.
Es ist angenehm warm. Die Luft ist frisch und klar. Ich wandere durch eine stille, wunderschöne Landschaft. Vielleicht ist es ein großer Garten oder ein Olivenhain. Oder vielleicht eine Waldlichtung.
Es ist mein innerer heiliger Ort. Vor mir erscheint ein ruhiger, friedvoller Platz. Dort steht eine einladende Bank. Und ich sehe von weitem, dass da jemand sitzt. Ich gehe näher. Und ich kann erkennen, dass es Jesus ist. Er wartet bereits auf mich. Er sieht mich und empfängt mich mit offenen Armen. Mit einem liebevollen Blick. Er lächelt. Seine Gegenwart ist Frieden. Kraftvolle Ruhe. Ich gehe zu ihm hin. Und setze mich neben ihn. Vielleicht berührte er sanft meine Schulter oder reicht mir seine Hand.
Wir sitzen nun zusammen. Jesus und ich. Seite an Seite. Er lädt mich ein. Komm, wir beten gemeinsam zu unserem Vater. Ich spüre, wie er sich innerlich auf Gott, den Vater, ausrichtet. Und ich tue es ihm gleich.
Ich spüre die kraftvolle Gegenwart Jesu und mein Herz erhebt sich zu Gott. In der Stille lasse ich mein Herz sprechen und höre einfach zu, wie Jesus betet. Vielleicht sagt er Vater, danke, dass du uns hierhergeführt hast. Lass uns deine Nähe spüren. Erfülle unsere Herzen mit deinem Frieden und deiner Wahrheit.
Ich verweile in diesem Gebet, in der stillen Gegenwart Jesu mit dem Vater. Nun wendet sich Jesus mir zu.
Er schaut mich an, durch und durch und fragt: Liegt dir etwas auf dem Herzen?
Ich erzähle ihm, was mich bewegt. Meine Freude, meine Last, Meine Sehnsucht. Oder ich höre einfach hin.
Vielleicht spricht er zu mir. Ich lasse es ein ganz persönliches, echtes Gespräch sein. Ein heiliger, ehrlicher Moment. Ich muss nichts zurückhalten.
Ich beende das Gespräch mit Jesus langsam und schaue darauf zurück. Vielleicht war da ein Wort, ein neuer Blick, eine Emotion oder einfach seine stille Nähe.
Ich bewahre diese eine wichtige Sache in meinem Herzen.
Ich werde mich der Gegenwart Jesu wieder bewusst. Er schaut mich an, liebevoll, stärkend. Er sagt Ich bin bei dir. Alle Tage.
Langsam verabschiede ich mich von Jesus und diesem Ort, Wohl wissend. Ich kann jederzeit hierher zurückkehren. Der Weg zurück ist leicht. Ich gehe denselben Pfad mit einem gestärkten Herzen.
Mit Frieden in mir. Ich spüre wieder meinen Körper, die Füße, die Beine, den Kontakt zur Unterlage.
Den Kontakt zur Unterlage. Mein Atem. Wie er kommt und geht. Und wenn ich bereit bin, öffne ich meine Augen und strecke mich. Ich nehme ein paar tiefe Atemzüge und beende die Gebetszeit.
Ich öffne meine Augen und beende diese Gebetszeit mit einer persönlichen Danksagung.