Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Inmitten einer Menschenmenge sehe ich Jesus. Ich schließe mich den Versammelten an und höre Jesu Stimme, als er zu uns spricht. Jesus erwähnt Menschen, die von anderen beobachtet und für ihr Verhalten bewundert werden. Und Jesus spricht von Gott. Während er den zu den Vielen spricht, scheint er jeden Einzelnen von uns persönlich zu meinen: „Dein Vater sieht das Verborgene. Dein Vater wird dir vergelten“. Ich lasse diese Zusage auf mich wirken.
(Reflexionsfrage 1)
Kenne ich einen Drang, etwas besonders gut zu machen, um gesehen zu werden? Wie sehr wünsche ich mir Anerkennung von außen?
(Reflexionsfrage 2)
Kann ich mir vorstellen, in dieser Fastenzeit mehr nach innen, auf die Stimme Gottes, zu horchen, als auf Bewertungen von außen? Könnte ich mein Handeln, vielleicht auch mein Verzichten, mit Gott abstimmen – und vertrauen, dass Er mein Bemühen sieht?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Vertrauen von Jesus in den Vater, der uns sieht – in allem Bemühen um das Gute
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Inmitten einer Menschenmenge sehe ich Jesus. Ich schließe mich den Versammelten an und höre Jesu Stimme, als er zu uns spricht. Jesus erwähnt Menschen, die von anderen beobachtet und für ihr Verhalten bewundert werden. Und Jesus spricht von Gott. Während er den zu den Vielen spricht, scheint er jeden Einzelnen von uns persönlich zu meinen: „Dein Vater sieht das Verborgene. Dein Vater wird dir vergelten“. Ich lasse diese Zusage auf mich wirken.
(Reflexionsfrage 1)
Kenne ich einen Drang, etwas besonders gut zu machen, um gesehen zu werden? Wie sehr wünsche ich mir Anerkennung von außen?
(Reflexionsfrage 2)
Kann ich mir vorstellen, in dieser Fastenzeit mehr nach innen, auf die Stimme Gottes, zu horchen, als auf Bewertungen von außen? Könnte ich mein Handeln, vielleicht auch mein Verzichten, mit Gott abstimmen – und vertrauen, dass Er mein Bemühen sieht?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Vertrauen von Jesus in den Vater, der uns sieht – in allem Bemühen um das Gute
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.