Reflexion

(Schauplatz gestalten)
Jesus spricht im Bild des Jüngsten Gerichts. Mit meiner Imagination kann ich die Bilder sehen, die Jesus erzählt. Vielleicht sehe ich den Menschensohn voll glänzender Herrlichkeit und die Völker vor ihm. Vielleicht sehe ich einen Hirten mit Schafen und Böcken. Vielleicht sehe ich den König, der spricht. Vielleicht konzentriere ich mich in meinem Inneren auf die Stimme Jesu, die von der Trennung spricht.

(Reflexionsfrage 1)

Was provoziert in mir das Trennen zwischen Gerechten und Ungerechten?

(Reflexionsfrage 2)

Es sind die Werke der Barmherzigkeit, die für Jesus die Trennlinie zwischen Gerechten und Ungerechten darstellt. Jesus versucht mich zu sensibilisieren, gut auf mein Umfeld zu achten. Ein Gespür zu entwickeln für die Trennlinien zwischen gerecht und ungerecht.
Gibt es eine Situation, die ich im Gebet vor Gott bringen möchte?

(Vorbereitung zweites Hören)

Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Werk der Barmherzigkeit, das mich am meisten herausfordert.

Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.

So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.