Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Mit einiger Entfernung betrachte ich Jesus und die Jünger, die den Berg hinaufgehen.
Ich nehme wahr, wie sie sich angeregt unterhalten. Es herrscht eine vertraute Gesprächsatmosphäre. Ich spüre, dass es um mehr geht als das Alltägliche.
Plötzlich breitet sich ein sanftes, goldenes Licht um Jesus aus, er leuchtet.
Die Jünger und auch ich werden ganz davon eingenommen.
Ich erschrecke, als plötzlich Mose und Elija in der Szenerie auftreten und sich zu erkennen geben. Jesus wendet sich mir zu und berührt vorsichtig meine Schulter. Ich werde ruhiger.
Mir wird klar, dass eine tiefere Bedeutung im Auftreten der Personen liegt. Mose und Elija stehen für das Gesetz und die Propheten. Sie bestätigen, die Rechtmäßigkeit des Auftretens Jesu. Durch diesen Moment, in dem göttliches Licht und göttliche Kraft auf Jesus fällt, wird sein bevorstehendes Leiden, das er noch in den Gesprächen vorhin angekündigt hatte, bereits mit der Hoffnung auf die Auferstehung verbunden. Eine warme, friedvolle Ruhe durchströmt mich – das Leiden verliert seinen Schatten. Die Hoffnung lebt, dass Gott alles zum Guten wandeln wird.
(Reflexionsfrage 1)
Wie kann ich mich in meinem Leben und in den Dunkelheiten meines Lebens für die Leben spendende Kraft und das Wirken Jesu öffnen?
(Reflexionsfrage 2)
Wo nehme ich im Alltag Gottes Güte durch Menschen wahr, die mir Gutes tun und mich unterstützen möchten? Wo kann ich für andere heute dieses Licht sein?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Licht, das von Gott bis hinein in mein Leben hier hineinstrahlt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Mit einiger Entfernung betrachte ich Jesus und die Jünger, die den Berg hinaufgehen.
Ich nehme wahr, wie sie sich angeregt unterhalten. Es herrscht eine vertraute Gesprächsatmosphäre. Ich spüre, dass es um mehr geht als das Alltägliche.
Plötzlich breitet sich ein sanftes, goldenes Licht um Jesus aus, er leuchtet.
Die Jünger und auch ich werden ganz davon eingenommen.
Ich erschrecke, als plötzlich Mose und Elija in der Szenerie auftreten und sich zu erkennen geben. Jesus wendet sich mir zu und berührt vorsichtig meine Schulter. Ich werde ruhiger.
Mir wird klar, dass eine tiefere Bedeutung im Auftreten der Personen liegt. Mose und Elija stehen für das Gesetz und die Propheten. Sie bestätigen, die Rechtmäßigkeit des Auftretens Jesu. Durch diesen Moment, in dem göttliches Licht und göttliche Kraft auf Jesus fällt, wird sein bevorstehendes Leiden, das er noch in den Gesprächen vorhin angekündigt hatte, bereits mit der Hoffnung auf die Auferstehung verbunden. Eine warme, friedvolle Ruhe durchströmt mich – das Leiden verliert seinen Schatten. Die Hoffnung lebt, dass Gott alles zum Guten wandeln wird.
(Reflexionsfrage 1)
Wie kann ich mich in meinem Leben und in den Dunkelheiten meines Lebens für die Leben spendende Kraft und das Wirken Jesu öffnen?
(Reflexionsfrage 2)
Wo nehme ich im Alltag Gottes Güte durch Menschen wahr, die mir Gutes tun und mich unterstützen möchten? Wo kann ich für andere heute dieses Licht sein?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf das Licht, das von Gott bis hinein in mein Leben hier hineinstrahlt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.