Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stehe im schattigen Jerusalemer Tempelhof, umgeben vom dumpfen Klappern der Münzen der Wechsler und dem Rauch von Tieropfern, der schwer in der warmen Luft hängt, während mein Gewand gegen meine Beine streift. Die Menge drängt sich enger, als Jesu Stimme klar und durchdringend ertönt: „Sie reden nur, tun es aber nicht“ – seine Worte treffen mich wie ein kalter Wind, lassen meinen Magen sich zusammenziehen, und ich merke, wie mein Hals eng wird. Ringsum flüstern die Menschen, ihre Blicke wandern zu meinen breiten Gebetsriemen, und ich spüre die Last meiner eigenen Taten, schwer wie die Steine unter meinen Füßen. Doch als Jesus von Demut spricht, die größer macht als Erhöhung, berührt etwas mein Herz, eine Einladung, sich auf den Dienst an meinen Mitmenschen einzulassen. Mein Blick fällt auf die modrigen alten Pergamente, ich lasse die Kritik zu – vielleicht ist das mein nächster Schritt zum wahren Vater im Himmel.
(Reflexionsfrage 1)
Wo genieße ich das Ansehen anderer Menschen und stelle mich innerlich über andere?
(Reflexionsfrage 2)
Wo bin ich bereit wieder neu aufzubrechen, mein Ego und mich zurückzustellen im Dienst an der guten Sache?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesus, der nicht nur Dienst einfordert, sondern selbst den Dienst an den Mitmenschen verkörpert.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stehe im schattigen Jerusalemer Tempelhof, umgeben vom dumpfen Klappern der Münzen der Wechsler und dem Rauch von Tieropfern, der schwer in der warmen Luft hängt, während mein Gewand gegen meine Beine streift. Die Menge drängt sich enger, als Jesu Stimme klar und durchdringend ertönt: „Sie reden nur, tun es aber nicht“ – seine Worte treffen mich wie ein kalter Wind, lassen meinen Magen sich zusammenziehen, und ich merke, wie mein Hals eng wird. Ringsum flüstern die Menschen, ihre Blicke wandern zu meinen breiten Gebetsriemen, und ich spüre die Last meiner eigenen Taten, schwer wie die Steine unter meinen Füßen. Doch als Jesus von Demut spricht, die größer macht als Erhöhung, berührt etwas mein Herz, eine Einladung, sich auf den Dienst an meinen Mitmenschen einzulassen. Mein Blick fällt auf die modrigen alten Pergamente, ich lasse die Kritik zu – vielleicht ist das mein nächster Schritt zum wahren Vater im Himmel.
(Reflexionsfrage 1)
Wo genieße ich das Ansehen anderer Menschen und stelle mich innerlich über andere?
(Reflexionsfrage 2)
Wo bin ich bereit wieder neu aufzubrechen, mein Ego und mich zurückzustellen im Dienst an der guten Sache?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf Jesus, der nicht nur Dienst einfordert, sondern selbst den Dienst an den Mitmenschen verkörpert.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.