Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Die Menschen in der Synagoge sind unruhig. Jesus, der Sohn Josephs, ihnen gut bekannt, spricht beeindruckend zu ihnen und legt die Schrift aus. Aber nun beginnen seine Worte zu provozieren. Wunder, wie in Kafarnaum, möchte er hier, in seiner Heimat, nicht tun. Die Unruhe kippt. Aus Irritation wird Ärger, aus Ärger Wut. Die Menschen treiben Jesus aus der Synagoge und aus ihrer Stadt – aus seiner eigenen Heimat. Mit beeindruckender Ruhe schreitet Jesus durch die ausgebrachte Menschengruppe hindurch und setzt seinen eigenen Weg fort.
(Reflexionsfrage 1)
Verstehe ich die Sehnsucht der Menschen, ein Wunder „bei sich“ zu erleben – und ihre Wut darüber, dass es ausbleibt?
(Reflexionsfrage 2)
„Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt“ – kenne ich das Gefühl, mit einem Anliegen oder in einer neuen Rolle in meinem eigenen Umfeld schwer verstanden zu werden?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Kontrast der Gefühle Jesu und der Menschen. Welche Gefühle empfinde ich?
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Die Menschen in der Synagoge sind unruhig. Jesus, der Sohn Josephs, ihnen gut bekannt, spricht beeindruckend zu ihnen und legt die Schrift aus. Aber nun beginnen seine Worte zu provozieren. Wunder, wie in Kafarnaum, möchte er hier, in seiner Heimat, nicht tun. Die Unruhe kippt. Aus Irritation wird Ärger, aus Ärger Wut. Die Menschen treiben Jesus aus der Synagoge und aus ihrer Stadt – aus seiner eigenen Heimat. Mit beeindruckender Ruhe schreitet Jesus durch die ausgebrachte Menschengruppe hindurch und setzt seinen eigenen Weg fort.
(Reflexionsfrage 1)
Verstehe ich die Sehnsucht der Menschen, ein Wunder „bei sich“ zu erleben – und ihre Wut darüber, dass es ausbleibt?
(Reflexionsfrage 2)
„Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt“ – kenne ich das Gefühl, mit einem Anliegen oder in einer neuen Rolle in meinem eigenen Umfeld schwer verstanden zu werden?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Kontrast der Gefühle Jesu und der Menschen. Welche Gefühle empfinde ich?
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.