Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir den Raum in Nazaret vor, welcher Schauplatz des Evangeliums ist. Wahrscheinlich handelte es sich um eine einfache Behausung. Und mitten in dieser Kammer sehe ich vor meinem inneren Auge diese junge Frau mit Namen Maria. Ich nehme mir einen Moment Zeit, sie mir innerlich vorzustellen. Welcher Beschäftigung ging sie nach, als ihr der Engel begegnete? Wie stelle ich mir diese Begegnung vor?
(Reflexionsfrage 1)
Der Engel spricht: Fürchte dich nicht! Ein Satz, der vielfach in der Bibel genannt wird. Berühren mich diese Worte persönlich? Gibt es Momente, wo es wichtig war, sich nicht von der Angst leiten zu lassen?
(Reflexionsfrage 2)
Der Engel spricht: Für Gott ist nichts unmöglich! Kann ich diesen Worten Glauben schenken? Was bedeuten sie für mein Leben und meine Beziehung zu Gott?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Weise, wie Maria auf die Worte des Engels reagiert.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir den Raum in Nazaret vor, welcher Schauplatz des Evangeliums ist. Wahrscheinlich handelte es sich um eine einfache Behausung. Und mitten in dieser Kammer sehe ich vor meinem inneren Auge diese junge Frau mit Namen Maria. Ich nehme mir einen Moment Zeit, sie mir innerlich vorzustellen. Welcher Beschäftigung ging sie nach, als ihr der Engel begegnete? Wie stelle ich mir diese Begegnung vor?
(Reflexionsfrage 1)
Der Engel spricht: Fürchte dich nicht! Ein Satz, der vielfach in der Bibel genannt wird. Berühren mich diese Worte persönlich? Gibt es Momente, wo es wichtig war, sich nicht von der Angst leiten zu lassen?
(Reflexionsfrage 2)
Der Engel spricht: Für Gott ist nichts unmöglich! Kann ich diesen Worten Glauben schenken? Was bedeuten sie für mein Leben und meine Beziehung zu Gott?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Weise, wie Maria auf die Worte des Engels reagiert.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.