Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Es ist früh am Morgen. Ich befinde mich außerhalb Jerusalems auf dem Hügel, wo die Felsengräber der Stadt liegen. Auch wenn die ersten Sonnenstrahlen nicht mehr fern sind, so fühle ich noch die Kälte der Nacht. Vor mir erhebt sich das Grab, in welches vor drei Tagen der tote Jesus begraben worden war. Mit einem großen, schweren Felsen war es verschlossen worden, damit niemand hineingehen konnte. Nun blicke ich fassungslos auf den geöffneten Eingang des Grabes. Womöglich habe ich den Worten Maria Magdalenas nicht geglaubt, dass der Stein vom Grab weggewälzt worden sei. Das schien mir einfach unmöglich. Denn: Jesus wurde dort begraben. Und: Er war tot. Nun aber stehe ich vor dem geöffneten Grab und ahne, dass Maria recht hatte mit der Aussage: “Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!”
(Reflexionsfrage 1)
Die beiden Jünger sind zum Grab gerannt, um nachzusehen, ob die Worte Marias stimmen. Petrus geht ins offene Grab hinein. Der andere Jünger bleibt draußen. Was hätte ich gemacht, wäre ich an ihrer Stelle gewesen? Was wäre meine Reaktion gewesen?
(Reflexionsfrage 2)
Der andere Jünger geht später auch ins Grab hinein. Die Schrift sagt über ihn: “Er sah und glaubte.” Habe ich schon mal etwas im Leben erblickt, gehört oder erfahren, was alles für mich verändert hat?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Dynamik von “gehen” und “sehen” in der Erzählung.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Es ist früh am Morgen. Ich befinde mich außerhalb Jerusalems auf dem Hügel, wo die Felsengräber der Stadt liegen. Auch wenn die ersten Sonnenstrahlen nicht mehr fern sind, so fühle ich noch die Kälte der Nacht. Vor mir erhebt sich das Grab, in welches vor drei Tagen der tote Jesus begraben worden war. Mit einem großen, schweren Felsen war es verschlossen worden, damit niemand hineingehen konnte. Nun blicke ich fassungslos auf den geöffneten Eingang des Grabes. Womöglich habe ich den Worten Maria Magdalenas nicht geglaubt, dass der Stein vom Grab weggewälzt worden sei. Das schien mir einfach unmöglich. Denn: Jesus wurde dort begraben. Und: Er war tot. Nun aber stehe ich vor dem geöffneten Grab und ahne, dass Maria recht hatte mit der Aussage: “Sie haben den Herrn aus dem Grab genommen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben!”
(Reflexionsfrage 1)
Die beiden Jünger sind zum Grab gerannt, um nachzusehen, ob die Worte Marias stimmen. Petrus geht ins offene Grab hinein. Der andere Jünger bleibt draußen. Was hätte ich gemacht, wäre ich an ihrer Stelle gewesen? Was wäre meine Reaktion gewesen?
(Reflexionsfrage 2)
Der andere Jünger geht später auch ins Grab hinein. Die Schrift sagt über ihn: “Er sah und glaubte.” Habe ich schon mal etwas im Leben erblickt, gehört oder erfahren, was alles für mich verändert hat?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Dynamik von “gehen” und “sehen” in der Erzählung.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.