Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich stelle mir einen staubigen, steinigen Weg in einer hügeligen und kargen Landschaft vor. Mit den Jüngern Jesu habe ich mich auf den Weg nach Emmaus gemacht, das etwa zwei Stunden entfernt von Jerusalem liegt. Man hört das Knarzen, das beim Gehen von unseren Sandalen ertönt. Einer der Jünger unterbricht die Stille mit Fragen, die ihm durchs Herz gehen: Was wird nach dem Tod Jesu aus uns? Was wird aus der Botschaft vom Reich Gottes, das er verkündet hatte? War alles umsonst? Das Gespräch wird plötzlich von einer anderen Stimme unterbrochen. Scheinbar aus dem Nichts stößt ein Fremder zu uns. Zunächst scheint er völlig unwissend. Im Lauf des Gesprächs zeigt er aber ein großes Wissen über all das, was in Jerusalem geschehen war.
(Reflexionsfrage 1)
Der Fremde ist Jesus selbst. Seine eigenen Jünger erkennen ihn aber nicht. Kenne ich Situationen, in denen mein eigener Blick oder meine Wahrnehmung der Umwelt durch ein besonderes Ereignis getrübt waren?
(Reflexionsfrage 2)
Erst im Brechen des Brotes erkennen die Jünger den Herrn. Darauf sagen sie zueinander: “Brannte nicht unser Herz in uns?” Was bedeuten diese Worte für mich?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Kontrast zwischen Blindheit und Erkennen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich stelle mir einen staubigen, steinigen Weg in einer hügeligen und kargen Landschaft vor. Mit den Jüngern Jesu habe ich mich auf den Weg nach Emmaus gemacht, das etwa zwei Stunden entfernt von Jerusalem liegt. Man hört das Knarzen, das beim Gehen von unseren Sandalen ertönt. Einer der Jünger unterbricht die Stille mit Fragen, die ihm durchs Herz gehen: Was wird nach dem Tod Jesu aus uns? Was wird aus der Botschaft vom Reich Gottes, das er verkündet hatte? War alles umsonst? Das Gespräch wird plötzlich von einer anderen Stimme unterbrochen. Scheinbar aus dem Nichts stößt ein Fremder zu uns. Zunächst scheint er völlig unwissend. Im Lauf des Gesprächs zeigt er aber ein großes Wissen über all das, was in Jerusalem geschehen war.
(Reflexionsfrage 1)
Der Fremde ist Jesus selbst. Seine eigenen Jünger erkennen ihn aber nicht. Kenne ich Situationen, in denen mein eigener Blick oder meine Wahrnehmung der Umwelt durch ein besonderes Ereignis getrübt waren?
(Reflexionsfrage 2)
Erst im Brechen des Brotes erkennen die Jünger den Herrn. Darauf sagen sie zueinander: “Brannte nicht unser Herz in uns?” Was bedeuten diese Worte für mich?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf den Kontrast zwischen Blindheit und Erkennen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.