Reflexion
(Schauplatz gestalten)
In meiner Vorstellung befinde ich mich mit einigen Jüngern auf einem kleinen Fischerboot im See von Tiberias. Das Boot ist etwa hundert Meter vom Ufer entfernt; gerade genug, um die mitgebrachten Netze zum Fischfang auszuwerfen. Der Mond wirft dabei sein Licht auf das ruhige Wasser des Sees und das kleine Boot. Die Netze werden immer wieder schwungvoll ins Wasser geworfen und eingeholt. Doch kein einziger Fisch wird in dieser Nacht gefangen. Als es dämmert, bemerken die Jünger einen Fremden am Ufer stehen. Da das Boot nicht weit vom Ufer ist, kann ich klar die Stimme hören: “Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen?” Ernüchterung macht sich breit in der Gruppe. Die ganze Nacht auf dem See beim Fischfang und am Ende doch nichts gefangen: Die ganze Mühe scheint vergebens gewesen zu sein.
(Reflexionsfrage 1)
Die Jünger erkennen Jesus nicht, folgen aber dennoch seinem Rat und werfen die Netze erneut aus. Dieses Vertrauen wird mit einem wunderbaren Fischfang belohnt. Wie leicht oder wie schwer fällt es mir, einen Rat oder einen Hinweis anderer Menschen anzunehmen?
(Reflexionsfrage 2)
Als der eine Jünger sagt, es sei der Herr, springt Petrus sogleich ins Wasser, um Jesus entgegenzugehen. Gibt es Augenblicke in meinem Glaubensleben, die bei mir Begeisterung, Freude oder Euphorie auslösen und mich alles vergessen lassen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Stimmung zwischen den Jüngern und Jesus, als sie zum Mahl am Ufer zusammenkommen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
In meiner Vorstellung befinde ich mich mit einigen Jüngern auf einem kleinen Fischerboot im See von Tiberias. Das Boot ist etwa hundert Meter vom Ufer entfernt; gerade genug, um die mitgebrachten Netze zum Fischfang auszuwerfen. Der Mond wirft dabei sein Licht auf das ruhige Wasser des Sees und das kleine Boot. Die Netze werden immer wieder schwungvoll ins Wasser geworfen und eingeholt. Doch kein einziger Fisch wird in dieser Nacht gefangen. Als es dämmert, bemerken die Jünger einen Fremden am Ufer stehen. Da das Boot nicht weit vom Ufer ist, kann ich klar die Stimme hören: “Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen?” Ernüchterung macht sich breit in der Gruppe. Die ganze Nacht auf dem See beim Fischfang und am Ende doch nichts gefangen: Die ganze Mühe scheint vergebens gewesen zu sein.
(Reflexionsfrage 1)
Die Jünger erkennen Jesus nicht, folgen aber dennoch seinem Rat und werfen die Netze erneut aus. Dieses Vertrauen wird mit einem wunderbaren Fischfang belohnt. Wie leicht oder wie schwer fällt es mir, einen Rat oder einen Hinweis anderer Menschen anzunehmen?
(Reflexionsfrage 2)
Als der eine Jünger sagt, es sei der Herr, springt Petrus sogleich ins Wasser, um Jesus entgegenzugehen. Gibt es Augenblicke in meinem Glaubensleben, die bei mir Begeisterung, Freude oder Euphorie auslösen und mich alles vergessen lassen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Stimmung zwischen den Jüngern und Jesus, als sie zum Mahl am Ufer zusammenkommen.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.