Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Jerusalem. Staubige Gassen, Stimmengewirr, die Schatten der Tempelmauern. Am Wegrand kauert ein blinder Mensch, der sein Leben lang in Dunkelheit gelebt hat. Da bückt sich Jesus, mischt Erde mit Speichel und streicht die Paste auf dessen Augen. „Geh, wasch dich im Teich Schiloach!" Der Mann tastet sich zum Wasser – und plötzlich strahlt ihm die Welt in leuchtenden Farben auf. Er kann sehen!
Während er staunend sein erstes Licht feiert, beginnt ein Verhör: „Wer hat das am Sabbat getan?“ Die Pharisäer drängen und bedrohen ihn. Am Ende schließen sie ihn aus der Gemeinde aus. Doch der Geheilte bleibt standhaft. Als Jesus ihn wiederfindet und fragt: „Glaubst du an den Menschensohn?", fällt er auf die Knie: „Ich glaube, Herr!" Der einst Blinde erkennt Jesus, das Licht der Welt – während diejenigen, die sehen können, sich jeder Einsicht verweigern.
(Reflexionsfrage 1)
Wenn ich auf Jesus schaue, wen sehe ich? Ein moralisches Vorbild? Gottes Sohn? Oder noch jemand anderen?
(Reflexionsfrage 2)
Habe ich schon einmal mit jemandem über Jesus gesprochen? Wenn nicht, was bräuchte ich, damit das möglich wäre? Wenn ja, welche Erfahrungen habe ich dabei gemacht?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Zusage Jesu: „Ich bin das Licht der Welt“.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Jerusalem. Staubige Gassen, Stimmengewirr, die Schatten der Tempelmauern. Am Wegrand kauert ein blinder Mensch, der sein Leben lang in Dunkelheit gelebt hat. Da bückt sich Jesus, mischt Erde mit Speichel und streicht die Paste auf dessen Augen. „Geh, wasch dich im Teich Schiloach!" Der Mann tastet sich zum Wasser – und plötzlich strahlt ihm die Welt in leuchtenden Farben auf. Er kann sehen!
Während er staunend sein erstes Licht feiert, beginnt ein Verhör: „Wer hat das am Sabbat getan?“ Die Pharisäer drängen und bedrohen ihn. Am Ende schließen sie ihn aus der Gemeinde aus. Doch der Geheilte bleibt standhaft. Als Jesus ihn wiederfindet und fragt: „Glaubst du an den Menschensohn?", fällt er auf die Knie: „Ich glaube, Herr!" Der einst Blinde erkennt Jesus, das Licht der Welt – während diejenigen, die sehen können, sich jeder Einsicht verweigern.
(Reflexionsfrage 1)
Wenn ich auf Jesus schaue, wen sehe ich? Ein moralisches Vorbild? Gottes Sohn? Oder noch jemand anderen?
(Reflexionsfrage 2)
Habe ich schon einmal mit jemandem über Jesus gesprochen? Wenn nicht, was bräuchte ich, damit das möglich wäre? Wenn ja, welche Erfahrungen habe ich dabei gemacht?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Zusage Jesu: „Ich bin das Licht der Welt“.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.