Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Über den Dächern Jerusalems erhebt sich der Tempel. Vor dessen Toren herrscht Tumult. «Du brichst den Sabbat!» Mit geröteten Gesichtern schreien einige Männer Jesus an. Er erwidert ruhig: «Gott hört niemals auf zu wirken – auch nicht am Sabbat –, sonst würde die Welt nicht bestehen können.» Jesu Gegner sind entsetzt: «Er redet und tut so, als wäre er Gott.»
Doch Jesus lässt sich nicht einschüchtern. Er lebt aus der Verbundenheit mit seinem Vater im Himmel. Die Einheit mit Gott macht Jesus frei, so zu handeln, wie er es für richtig hält.
An Jesus scheiden sich die Geister. Wer an ihn glaubt, ist jetzt schon in das Leben Gottes eingetreten. Wer sich ihm verschließt, dem fehlt dieses Leben.
(Reflexionsfrage 1)
Wie verbunden fühle ich mich mit Gott? Wie stünde ich dem Leben gegenüber, wenn ich mich ganz bei Gott geborgen wüsste?
(Reflexionsfrage 2)
Wenn ich glaube, habe ich schon Anteil am göttlichen Leben: Wie würde ich leben, wenn ich diesen Gedanken ganz ernst nähme?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders darauf, dass Gott und Jesus immer in der Welt wirken – auch hier und jetzt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Über den Dächern Jerusalems erhebt sich der Tempel. Vor dessen Toren herrscht Tumult. «Du brichst den Sabbat!» Mit geröteten Gesichtern schreien einige Männer Jesus an. Er erwidert ruhig: «Gott hört niemals auf zu wirken – auch nicht am Sabbat –, sonst würde die Welt nicht bestehen können.» Jesu Gegner sind entsetzt: «Er redet und tut so, als wäre er Gott.»
Doch Jesus lässt sich nicht einschüchtern. Er lebt aus der Verbundenheit mit seinem Vater im Himmel. Die Einheit mit Gott macht Jesus frei, so zu handeln, wie er es für richtig hält.
An Jesus scheiden sich die Geister. Wer an ihn glaubt, ist jetzt schon in das Leben Gottes eingetreten. Wer sich ihm verschließt, dem fehlt dieses Leben.
(Reflexionsfrage 1)
Wie verbunden fühle ich mich mit Gott? Wie stünde ich dem Leben gegenüber, wenn ich mich ganz bei Gott geborgen wüsste?
(Reflexionsfrage 2)
Wenn ich glaube, habe ich schon Anteil am göttlichen Leben: Wie würde ich leben, wenn ich diesen Gedanken ganz ernst nähme?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders darauf, dass Gott und Jesus immer in der Welt wirken – auch hier und jetzt.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.