Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich sehe Johannes den Täufer an einem Ort stehen, wo es viel Wasser gibt. Der Wind weht mir durch die Haare und bewegt das Wasser, in dem sich die Sonnenstrahlen spiegeln. Unter seinen Jüngern sind Fragen aufgetaucht. Sie wollen verstehen, wer Jesus ist. Ich höre ihre Stimmen, die teilweise engagiert und hitzig werden.
(Reflexionsfrage 1)
„Er, der von oben kommt, steht über allen.“ Jesus ist vom Himmel gekommen, er kann die Wahrheit über Gott bezeugen, er hat alles selbst gesehen und gehört. Er redet Gottes Worte.
Was bedeutet es für mich, dass Gott mir in Jesus so nahekommt?
(Reflexionsfrage 2)
„Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.“
Glauben ist hier Vertrauen, sich anvertrauen.
Hält mich manchmal etwas davon ab, mich Jesus ganz anzuvertrauen?
Wo fällt mir dieses Vertrauen leicht, wo schwer?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Liebe des Vaters zum Sohn: "Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben."
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich sehe Johannes den Täufer an einem Ort stehen, wo es viel Wasser gibt. Der Wind weht mir durch die Haare und bewegt das Wasser, in dem sich die Sonnenstrahlen spiegeln. Unter seinen Jüngern sind Fragen aufgetaucht. Sie wollen verstehen, wer Jesus ist. Ich höre ihre Stimmen, die teilweise engagiert und hitzig werden.
(Reflexionsfrage 1)
„Er, der von oben kommt, steht über allen.“ Jesus ist vom Himmel gekommen, er kann die Wahrheit über Gott bezeugen, er hat alles selbst gesehen und gehört. Er redet Gottes Worte.
Was bedeutet es für mich, dass Gott mir in Jesus so nahekommt?
(Reflexionsfrage 2)
„Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.“
Glauben ist hier Vertrauen, sich anvertrauen.
Hält mich manchmal etwas davon ab, mich Jesus ganz anzuvertrauen?
Wo fällt mir dieses Vertrauen leicht, wo schwer?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und achte besonders auf die Liebe des Vaters zum Sohn: "Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben."
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.