Reflexion
(Schauplatz gestalten)
Ich höre das Evangelium. Und plötzlich merke ich: Ich stehe an einer Schwelle.
Hinter mir mein Alltag, das, was mich beschäftigt, meine Unsicherheit, mein Zweifel, meine Müdigkeit.
Vor mir dieser Satz Jesu: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“
Wie eine offene Tür klingt das. Nicht laut. Nicht drängend. Einfach da.
Ich bleibe einen Moment stehen. Ich spüre meine Schultern – leicht angespannt.
Den Atem – etwas flacher als sonst.
Ich bringe alles mit: meine Müdigkeit, meine offenen Fragen, meinen Zweifel,
auch das leise Gefühl, nicht zu genügen.
Und ich höre diesen Satz noch einmal. Er legt sich nicht über mich wie ein Versprechen, das mich überzeugen will. Eher wie ein Raum, in den ich eintreten darf.
Vielleicht ist Glaube genau das: nicht sofort überzeugt sein – sondern ankommen dürfen.
(Reflexionsfrage 1)
Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, mich beweisen zu müssen –
durch Leistung, durch Anpassung, durch Stärke?
(Reflexionsfrage 2)
Was würde sich verändern, wenn ich mir erlaubte, einfach da zu sein –
mit dem, was ist, angenommen, getragen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und bleibe innerlich bei dieser Zusage Jesu:
nicht abgewiesen zu werden.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Ich höre das Evangelium. Und plötzlich merke ich: Ich stehe an einer Schwelle.
Hinter mir mein Alltag, das, was mich beschäftigt, meine Unsicherheit, mein Zweifel, meine Müdigkeit.
Vor mir dieser Satz Jesu: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.“
Wie eine offene Tür klingt das. Nicht laut. Nicht drängend. Einfach da.
Ich bleibe einen Moment stehen. Ich spüre meine Schultern – leicht angespannt.
Den Atem – etwas flacher als sonst.
Ich bringe alles mit: meine Müdigkeit, meine offenen Fragen, meinen Zweifel,
auch das leise Gefühl, nicht zu genügen.
Und ich höre diesen Satz noch einmal. Er legt sich nicht über mich wie ein Versprechen, das mich überzeugen will. Eher wie ein Raum, in den ich eintreten darf.
Vielleicht ist Glaube genau das: nicht sofort überzeugt sein – sondern ankommen dürfen.
(Reflexionsfrage 1)
Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, mich beweisen zu müssen –
durch Leistung, durch Anpassung, durch Stärke?
(Reflexionsfrage 2)
Was würde sich verändern, wenn ich mir erlaubte, einfach da zu sein –
mit dem, was ist, angenommen, getragen?
(Vorbereitung zweites Hören)
Ich höre die Lesung ein zweites Mal und bleibe innerlich bei dieser Zusage Jesu:
nicht abgewiesen zu werden.
Meine Gedanken und Gefühle mache ich zu einem Gebet und vertraue Gott an, was mich bewegt.
So bitten wir Gott um seinen Segen für das Kommende.
Es segne und begleite uns Gott der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.